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Der aktuell sinnvollste Gaming Monitor? LC-M27-QHD-165-27

Der aktuell sinnvollste Gaming Monitor? LC-M27-QHD-165-27" im Test!

Eine Review von Martin Heits

Hallo Community! Ich möchte euch heute wieder einen neuen Monitor von LC-Power vorstellen der es auf jeden Fall in sich hat!

 

Es handelt sich um den “LC-M27-QHD-165-27”, welcher genau das bietet, was man von einem aktuellem Gaming-Monitor erwartet & das zu einem konkurrenzfähigen Preis!

WQHD – 165Hz – Freesync – 27″ – IPS-Panel – 2ms – Höhenverstellbar – Unter 400€

Die Verpackung ist ganz klassisch. Der Monitor kommt in Styrodur und ist perfekt verpackt, hier passiert beim Versand auf jeden Fall nichts so schnell, auch wenn der Versanddienst wieder grob zu Sache geht.

Seitlich auf der Verpackung kann man bereits die technischen Daten des Bildschirms einsehen, ansonsten gibt es nicht wirklich etwas an der Verpackung anzumerken.

Als Zubehör wird neben dem Standfuß und Monitor noch ein Displayport Kabel, Anleitung, Montagematerial für eine eventuelle Wand- oder Halterungsmontage, ein Schraubenzieher, sowie das Netzteilkabel beigelegt.

Der zweiteilige Standfuß wird mit einer Schraube verbunden – Danach kann der Monitor mit einem Handgriff auf den Standfuß gestzt werden & per Knopfdruck ebenfalls gelöst werden.

Was mir hier sehr gefällt ist die abnehmbare Verkleidung des Standfußes, sodass die Kabel sauber verlegt werden können.
Ansonsten ist der Ständer recht schlicht & lässt euch den Monitor stufenlos nach oben, unten und seitlich verstellen, sodass jeder schnell seinen perfekten Blickwinkel und die passende Einstellung findet. Übrigens: Der Monitor bzw. Standfuß hat ebenfalls eine Pivot Funktion!

Gerad wenn man diesen als 2. Bildschirm nutzen möchte eine sehr nützliche Funktion, die alles andere als Standard ist. Dabei hat LC-Power sogar einen Sensor verbaut, sodass automatisch erkannt wird, wenn der Monitor um 90 Grad in den Pivot Modus gedreht wird!

Ebenfalls bietet dieser Bildschirm wieder eine VESA Halterung, sprich es können alle Halterungen mit einer Aufnahme von 75x75mm verwendet werden.

Neben dem obligatorischen Audio Port
zum durchschleifen des Audiosignals vom PC, bietet der Monitor einen
USB-C Port, 3x HDMI & einen Displayport Anschluss, also alles was man benötigt.

 

Ein richtiger USB-Hub wäre natürlich
schön gewesen, aber dafür bietet der Monitor einen Typ-C Anschluss mit dem ihr ein Gerät eurer Wahl mit bis zu 15Watt Strom beliefern könnt… Ganz praktisch z.B. zum Handy aufladen. 

Die Rückseite des Bildschirms ist meiner Meinung nach eine gute Mischung aus schlicht uns stylisch & bietet im Betrieb eine dezente, blaue Beleuchtung, welche natürlich im Menü ausgeschaltet werden kann.

 

Das Menü wird hier mit einem Knopf gesteuert und lässt sich problemlos bedienen.

Der LC-M27-QHD-165-27″ bietet, wie der Name schon vermuten lässt, ein 27″ Panel welches mit 2560×1440 Pixeln, besser bekannt als WQHD im klassischen 16:9 Format auflöst. Mit den 165 Hertz in Verbindung mit einem Fast-IPS IGZO Panel kommt hier jeder Gamer auf seine Kosten. Die Reaktionszeit des Panels liegt bei 2ms Grey-to-Grey und 1ms Overdrive & bietet zusätzlich noch Adaptive- bzw. Free-Sync. Dabei deckt das IPS Panel 99% des sRGB & 96% des AdobeRGB Farbraums ab. Das Kontrastverhätnis liegt hier bei 1000:1 .

Nerd Fakts am Rande: Das IGZO Panel steht für Idium-Gallium-Zink-Oxid und bietet den Vorteil, etwas runter gebrochen auf das wesentliche, einer schnelleren Reaktionszeit, höhere mögliche Pixeldichte, sowie deutlich weniger Stromverbrauch im Gegensatz zu anderen Panel Arten. Diese Technik ist recht neu und wird aktuell vermehrt im Smartphone und Tablet Bereich angewendet & ausgebaut.

Der Vorteil für PC Gamer liegt hier ebenfalls auf der Hand: Schnelle Reaktionszeit, sehr klares & kontrastreiches Bild mit treuer Farbwiedergabe, sowie eine hohe, mögliche Hertz Rate. Im Zusammenspiel mit der Farbwiedergabe des IPS Panels und einem hohen Kontrast kommen selbst Designer auf ihre Kosten.

Der LC-M27-QHD-165-27 ist mit einer WQHD Auflösung auf 27″ und 165Hz die goldene Mitte für alle PC-Gamer. Durch das IPS Panel ist eine hochwertige Farbwiedergabe gesichert und mit einer Reaktionszeit von 2ms kann selbst ein Competitive-Gamer das letzte bisschen Verzögerung vermeiden. In Verbindung mit der höhenverstellbaren Halterung, VESA Aufnahme und Pivot Funktion, sowie Adaptive-Sync welches inzwischen mit Nvidia & AMD Grafikkarten nutzbar ist, bietet der Monitor alles, was man sich wünschen kann und das zu einem sehr fairen Preis von rund 380€ (399 UVP) – Bei uns im Shop sogar nur 355€ und versandkostenfrei mit dem Code “PCHMG”.

Klare Kaufempfehlung für jeden der auf der Suche nach einem neuen Gaming Monitor im Bereich 27″ ist!

Wenn du dir den Monitor kaufst würden wir uns freuen, wenn du unsere Arbeit unterstützt und des Monitor über unseren Shop kaufst:
https://pchardware-modding.de/Monitore

Code: PCHMG   für gratis Versand innerhalb von DE

Herstellerseite:

https://www.lc-power.com/produkte/pc-monitore/flachbildschirme/lc-m27-qhd-165/

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LC-34-UWQHD-144-C-V2 – Review

LC-34-UWQHD-144-C-V2 - High-End Monitor für unter 500€?

Review von Martin Heits

Geliefert wird der LC-34-UWQHD-144-C-V2 in einer Monitor klassischen Verpackung mit Styrodur. Alles ist gut gepolstert, hier muss man sich keine Gedanken machen, wenn der Lieferdienst mal etwas gröber sein sollte.

Neben dem Curved Monitor werden ebenfalls der zweiteilige Standfuß, eine Anleitung, Netzteilkabel, sowie Displayport Kabel mitgeliefert.

Erwähnenswert ist dabei, dass LC-Power sogar noch einen kleinen Schraubenzieher, sowie Adapter für die optionale Wandmontage beilegt.

 

Ebenfalls angenehm finde ich, dass die klassischen Aufkleber mit technischen Daten nicht direkt auf dem Bildschirm kleben, sondern einfach beigelegt werden. 

Der zweiteilige Standfuß wird mit
einer Schraube verbunden, danach kann der Monitor schon auf den Standfuß aufgesetzt werden. Das Loslösen des Bildschirms ist mit der Betätigung eines kleinen Hebels ebenfalls kinderleicht. Der
Standfuß ist sehr solide verarbeitet und hält den knapp 8 Kg schweren Bildschirm ohne Probleme.

 LC-Power setzt hier eher auf
Schlichtheit und Funktionalität, statt auf einen besonders klobigen
Hingucker, welcher viel Platz wegnimmt. Der Monitor lässt sich von
-5 Grad bis 15 Grad links, rechts, hoch, sowie runter stufenlos bewegen – Das funktioniert einwandfrei und ohne irgendwelche Ruckler. Hier findet jeder seine perfekte Einstellung recht schnell &
einfach.

Wie inzwischen fast alle Monitore arbeitet der LC-34-UWQHD-144-C-V2 lautlos und kühlt sich passiv. Neben der Nutzung mit dem mitgeliefertem Ständer, ist die Montage durch den VESA Standard mit der Aufnahme 75x75mm möglich. Dafür muss lediglich die Abdeckung abgenommen werden & schon kann der Monitor wie gewünscht befestigt werden. LC-Power liefert hier ebenfalls einige Schrauben mit, falls diese nicht bei der entsprechenden Halterung dabei sein sollten.

 

Dabei fällt ebenfalls der kleine LED Ring auf, welcher im Betrieb rot leuchtet. Natürlich können die LEDs auch im Menü des Bildschirms deaktiviert werden.

Angeschlossen wird der Bildschirm per HDMI 2.0 oder Displayport 1.4, wovon jeweils zwei zur Verfügung stehen. Bevorzugt sollte man hier natürlich immer Displayport wählen.

 

Es steht zusätzlich ein 3,5mm Klinken Anschluss zur Verfügung über den das Audio Signal vom PC ausgegeben werden kann. Verzichtet wurde hier auf einen USB-Hub, sowie interne Lautsprecher.

3440 Pixel in der Breite und 1440 Pixel in der Höhe sorgen für ein gestochen scharfes Bild über die vollen 86cm Bildschirmdiagonale. Zusammen mit der 1500R Krümmung lässt einen der Monitor gefühlt tiefer in Games eintauchen und sorgt für eine angenehme Gesamtansicht, auch wenn man nah vor dem großen Bildschirm sitzt.

Als Panel wurde hier ein mattes VA-Panel mit 144Hz und 4ms Reaktionszeit verbaut, welches 99% des sRGB Farbraums abdeckt und mit einem guten Kontrastverhältnis von 4000:1 daher kommt. HDR 400 ist ebenfalls optional nutzbar und das Backlight-Bleeding des Panels ist ebenfalls nur bei kompletter Dunkelheit des Bildschirms und Raums wahrnehmbar.  

Die Helligkeits und Kontrast Einstellungen out-of-the-box sind sehr gut und erfordern nur für geschulte Augen kleine Korrekturen im Menü. (Als jemand der eigentlich ausschließlich IPS-Panel nutzt, war der Unterschied lediglich im direkten Vergleich zu sehen; Für ein VA-Panel allerdings top!).  

Der Monitor lässt sich über fünf einzelne Knöpfe steuern – Nicht optimal, allerdings erledigt man die gewünschten Einstellungen im Optimalfall sowieso nur einmalig.

Insgesamt also sehr gute technische Daten und ein Top-Bild ohne selbst Einstellungen vorzunehmen, mit einer kleinen Einschränkung: LC-Power hat bei diesem Bildschirm leider auf Adaptive-, bzw. FreeSync verzichtet. Keine Tragödie, wenn mit recht hohen Frameraten gespielt wird, allerdings gerade in kleineren FPS Bereichen die zweistellig sind ein Feature, das man begrüßen würde um Tearing möglich zu vermeiden.

 

Ich habe den Monitor nun selbst zwei Wochen lang täglich genutzt & auch bei FPS-Gaming keine Probleme durch fehlendes Freesync festgestellt, dies wird allerdings von Spiel zu Spiel & erreichten FPS variieren.

Der LC-34-UWQHD-144-C-V2 kommt mit einem sehr guten Preis von ca.
490€ (bzw. sogar nur 460€ bei uns im Shop) zu Euch nach Hause und bietet ein sehr gutes VA-Panel, 

welches mit 144Hz jedes Gamer Her(t)z höher schlagen lässt und vernachlässigt dabei weder Farbintensität noch kräftigen Kontrast.

Auf Features wie Freesync und einen USB-Hub am Monitor muss zwar verzichtet werden, allerdings bietet der 21:9 UWQHD Bildschirm ansonsten alles, was man sich von einem aktuellen Gaming-, sowie Workstation Monitor erhoffen kann 

und das zu einem mehr als fairen Preis.

Wer auf Schnickschnack und Designfeatures verzichten kann und einen neuen UWQHD Monitor mit 144Hz sucht 

wird hier auf jeden Fall glücklich.

Ich kann den Bildschirm in jedem Fall als Preis-Leistungs Tipp  empfehlen.

Wie eben bereits erwähnt gibt es diesen, sowie fast alle weiteren, aktuellen Modelle, 

ebenfalls bei uns im PCHM-Shop zu günstigeren Preisen als sonst wo im Netz. 

Wenn Du dir diesen Bildschirm also zulegen möchtest, würde ich mich über die Unterstützung und den Kauf über unseren Shop freuen.

Hier geht es direkt zu den LC-Monitoren zu besten Preisen im PCHM-Shop:

https://pchardware-modding.de/Monitore

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MSI MPG CoreLiquid K360 – by Martin Heits

AIO Wasserkühlung - MSI MPG CoreLiquid K360

Ein Review von Martin Heits

Ich möchte euch in diesem Beitrag die neue CoreLiquidK360 von MSI vorstellen. Das geschlossene AiO-Wakü-System bietet einen konfigurierbaren Display, hochwertige ARGB Lüfter, sowie eine zusätzliche VRM-Kühlung.
Die Bilder zeigen die Vorder- und Rückseite der Verpackung.

Der Kühlblock mit zusätzlicher Abdeckung ist hochwertig verarbeitet, allerdings für eine AiO Wasserkühlung recht groß. Dies liegt unter anderem an dem verbautem VRM Lüfter, welcher für einen zusätzlichen leichten Luftstrom sorgen soll & so die Spannungswandler des Mainboard leicht kühlt.
Die Lüfter sind für eine AiO-Wasserkühlung, welche oft mit recht minderwertigen Lüftern geliefert werden, sehr hochwertig und erzeugen einen soliden statischen Druck, der für den 30mm Radiator mehr als ausreicht. Gefühlt sind diese leistungstechnisch vergleichbar mit bekannten Arctic & Alpenföhn Lüftern. Jeder Lüfter besitzt eine Ansteuerung per 4-Pin PWM und 3-Pin ARGB (5 Volt).

Kühlblock mit Display und VRM Kühler, sowie ummantelte und drehbare Schläuche.

Alle Lüfter der AiO können direkt mit dem Kühlblock verbunden werden, sodass eine komplette Steuerung per Software möglich ist. Dies gilt für das PWM Signal, als auch für die ARGB Beleuchtung. Die Pumpeneinheit wird dabei mit Sata-Power direkt vom Netzteil mit Strom versorgt und kommuniziert per internen USB-Anschluss mit dem System. Ein zusätzliches PWM Signal wird per 4Pin an das Mainboard gesendet, damit eine Auslesung des Signals auch für das BIOS möglich ist.

Die Kühleinheit im verbauten Zustand

Der Einbau der Kühleinheit ist recht simpel, hier im Video auf einem AM4 Sockel demonstriert. Die Wasserkühlung ist zu allen aktuellen und alten AMD, sowie Intel Plattformen komptibel.
Standard AM4 Halterung entfernen
Passende Schrauben an der Backplate anbringen
Passende Halterung (AMD oder Intel) an der Kühleinheit anbringen
Kühleinheit mit bereits angebrachter Wärmeleitpaste anbringen
Mit vier Muttern festziehen

Im nächsten Schritt wird der Radiator inklusive Lüftern – Je nach gewünschter Konfiguration eingebaut.

In dieser Konfiguration pusten die Lüfter in das Gehäuse, durch den innen verbauten Radiator. Der Vorteil ist hier, dass der Radiator stets mit frischer Luft versorgt wird, andererseits wird der Grafikkarte bereits erwärmte Luft zugeführt. Die Konfiguration Radiator + Lüfter benötigt ca. 58mm Platz. Dies sollte bei der Gehäusewahl beachtet werden, gerade wenn die AiO im Deckel verbaut werden soll.

An diesem Beispiel System sieht man bereits, dass die Kühleinheit einen ordentlichen Blickfang bietet & weniger auf dezente Kühlung setzt, wie viele andere AiO Lösungen. Durch den zusätzlichen Deckel, welcher magnetisch aufgesteckt wird, können die meisten Kabel recht gut versteckt werden. Es bleibt allerdings spätestens auf der Rückseite ein großes Kabelgewirr zurück, welches bei ARGB Beleuchtung allerdings unvermeidbar ist.

Der Display lässt sich in der MSI Software individuell einstellen und z.B. Schriftzüge ablaufen, verschiedene aktuelle PC Daten wie Temperaturen anzeigen, oder auch eigene Bilder hochladen.
Die Software benötigt meiner Meinung nach noch etwas Verbesserungsbedarf. Die Auswahl der Standard-Themes hält sich in Grenzen und diese sind meistens ebenfalls weniger ein Hingucker. Das hinzufügen von eigenen Bildern geht erst nach dem manuellen skalieren der Bildern, solche Funktionen wären in Zukunft wünschenswert.

Abgesehen davon lässt sich die Software einwandfrei bedienen & ebenfalls mit MSI-Mystic Light synchronisieren. So können alle Lüfter mit dem gesamten System abgestimmt werden.

Übrigens: MSI nutzt hier den 3-Pin ARGB 5V Standard, welcher euch ermöglicht die AiO ebenfalls mit allen anderen Mainboards von anderen Herstellern die einen 5V Header besitzen zu synchronisieren. Es besteht lediglich ein Software-Zwang für die Konfiguration des Displays.

Insgesamt bietet MSI mit der neuen MPG CoreLiquid K360 bei rund 230€ keine günstige Wasserkühlung, lässt dabei allerdings auch kaum wünschenswerte Features offen. Wer eine hochwertige Wasserkühlung mit guten ARGB Lüftern sucht, welche sich mit (fast) jedem System synchronisieren lassen & den Display als Blickfang im System nutzen möchte, macht hier auf keinen Fall etwas falsch.
(Tests zur Kühlleistung werden noch hinzugefügt!)

Du möchtest dir die MSI K360 kaufen? Dann nutze doch unseren Ref-Link! Durch diesen Link bekommen wir eine kleine Provision für den Kauf & du unterstützt unsere Arbeit. Dies ist für dich komplett kostenlos.
Zur K360 Wasserkühlung: https://amzn.to/3bpwHCq

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MSI MAG CoreLiquid 360R – eine All-In-One Kühlung von MSI – by Andreas Wolf

MSI MAG CoreLiquid 360R - eine All-In-One Kühlung von MSI

Ein Review von Andreas Wolf

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MSI bietet mit der MSI MAG CoreLiquid 360R eine All-In-One Kühlung, die eine gute Kühlung der CPU aber auch, durch die aRGB Lüfter, eine gute und anpassungsfreudige Beleuchtung, verspricht.

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Die Verpackung schaut einfach, jedoch hochwertig aus. MSI verzichtet hier auf extra bunte Bilder und beschränkt sich auf die Abbildung der AIO Kühlung auf einem weissen Hintergrund.
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Der Inhalt ist gut aufgeräumt und aufgeteilt, so dass bei einem Transport nichts verrutschen kann. So wird eine Beschädigung, vor dem eigentlichen Einsatz, vermieden. Durch die Nutzung von Faserform, wo andere Hersteller auf Kunststoff setzen, vermute ich dass sich MSI Gedanken über die Umwelt macht.
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Der Lieferumfang besteht aus: ⦁Radiator und Kühlkörper ⦁3 x MSI ARGB Lüfter
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⦁Montagezubehör für die gängigsten Intel und AMD Sockel, Wärmeleitpaste, Schrauben für die Lüfter- und Radiatorbefestigung. ⦁3 zu 1 Lüfter Adapterkabel, ein "Noise Reducer" Kabel
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Auch wenn der Kühlblock etwas gross ist und uns vermuten lässt dass hier die Pumpe integriert ist, liegen wir falsch.
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Die Pumpe hat MSI, bei der MSI MAG CoreLiquid 360R , nicht im Kühlblock integriert, sondern ist diese im Radiator zu finden. Dadurch werden Vibrationen an der CPU und Mainboard vermieden und die Kühlleistung soll gesteigert werden.
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Die Warme Flüssigkeit wird durch die äusseren Kanäle des Radiators, danach durch die mittlere Kanäle zur Pumpe und wieder zum CPU Kühlblock zurück, geführt.
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Die 40 cm lange Schläuche befinden sich in einer Stoffummantlung und verbinden den Radiator mit dem Kühlblock.
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Der Kühlblock besitzt einen beleuchteten Aufsatz mit dem MSI-Drache ...
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... der um 270° drehbar ist, so dass der Drache immer richtig positioniert werden kann, egal wie man den Kühlblock befestigt. Der Kühlblock besitzt auch eine ARGB Beleuchtung.
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Sowohl die Lüfter als auch der Kühlkörper haben für die Beleuchtung ein 3-Pin ARGB Anschluss, sowohl männlich als auch weblich. Somit können diese miteinander verbunden werden und es ist kein HUB nötig.
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Die Lüfter kommen mit einem schwarzen Rahmen und weissem Lüfterrad. Durch das weisse Lüfterrad wird das Licht besser und gleichmässiger, von den mittig positionierten LEDs, verteilt.
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Die gezahnte Form der Lüfterblätter lassen die Lüfter um einiges leiser drehen.
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Die runde Bodenplatte des Kühlkörpers ist aus Kupfer und der Radiator aus Aluminium gefertigt. Wer sich mit Wasserkühlung im PC Bereich beschäftigt, weiß dass diese Kombination von Materialien nicht so gut miteinander harmoniert. Hoffen wir dass MSI hier auf eine gute, mit passenden Schutzmittel gemischte Kühlflüssigkeit, gesetzt hat.
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Technische Daten: Diese werde ich hier nicht reinschreiben, denn sie sind gut dem Bild zu entnehmen.
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Mein Kleiner Fazit: Die MSI MAG CoreLiquid 360R All-In-One Kühllösung bietet hier ein schönes Design, das sich sehr gut in den meisten Builds, auch dank der ARGB Beleuchtung, integrieren lässt. Die Kühlleistung soll ausreichend und im Normalbetrieb auch leise genug sein.
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Wer sich keine Custom Wasserkühlung selber bauen oder bauen lassen will , aber trotzdem eine Wasserkühlung haben möchte, der muss auf eine All-in-One Kühllösung zurückgreifen und mit der MSI MAG CoreLiquid 360R macht man nichts falsches. Von mir also eine klare Empfehlung.

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Reviews Test it - Keep it

Zeig deine Expertise, teile deine Erfahrung – by Jennifer Cook

„Zeig deine Expertise, teile deine Erfahrung“ – PC-Build-Programm, sponsored by MSI Gaming

Ein Review von Jennifer Coock

Durch das RGB-Steuerboard des Gungnir 110R können die Lüfter des Gehäuses sowie der AIO jederzeit farblich angepasst werden. Das macht einen Farbwechsel schnell und einfach.
Gemeinsam mit dem B550 Tomahawk und der MAG Coreliquid 240R bietet das Gungnir 110R eine optimale Basis für ein schickes und effizientes System.
Da steht selbst der MSI-Drache Kopf - aber das muss nicht sein. MSI hat das Logo drehbar gestaltet, sodass solch ein kleines Missgeschick eigentlich schnell behoben werden kann. Vorausgesetzt man merkt es früh genug 😉
Das B550 Tomahawk in seiner vollen Pracht.
Hochwertiges Aluminium ist bei dem Tomahawk verbaut. Dies überzeugt bereits beim ersten Eindruck.
Zwei M2-Steckplätze bietet das Tomahawk. Diese sind mit kleinen Aluminium-Kühlkörpern ausgestattet.
MSI bietet auch beim B550 Tomahawk seine gewohnte üppige Anzahl an Anschlüssen.

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Reviews Test it - Keep it

MSI MEG X570 ACE – by Tim Kutzner

"Erlebe AMD im MSI Stil" , sponsored by MSI Gaming

MSI MEG X570 ACE

Ein Review von Tim Kutzner

MSI_Kutzner

Im Zuge der „Review It – Keep it“-Aktion von MSI hatte ich das Glück, dass sich die grandiose

PCHMG-Community in der finalen Abstimmung für meine Wenigkeit entschieden hat.

Das große Bundle umfasst:
AMD Ryzen 9 3900X
MSI MEG X570 ACE
MSI Optix MAG272CQR
und schlussendlich das MSI MPG Sekira 500G

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MSI MPG Sekira 500G – by Tim Kutzner

"Erlebe AMD im MSI Stil" , sponsored by MSI Gaming

MSI MPG Sekira 500G

Ein Review von Tim Kutzner

MSI_Kutzner

Im Zuge der „Review It – Keep it“-Aktion von MSI hatte ich das Glück, dass sich die grandiose

PCHMG-Community in der finalen Abstimmung für meine Wenigkeit entschieden hat.

Hier das 

MSI MPG Sekira 500G

Verpackung, wer hätte das gedacht? Nach einer Schweigeminute für den Postmann habe ich das über 20kg schwere Paket reingewuchtet und mich auf die Suche nach einem Plätzchen für weitere Bilder gemacht.
Ausgepackt steht der Koloss auf der Werkbank und mir die Schweißperlen auf der Stirn. Dem Schutz des Gehäuses hat MSI besonderes Augenmerk geschenkt, neben der dicken Polsterung durch Schaumstoff sind die Ecken zusätzlich mit harten Presspappe-Winkeln verstärkt. Neben einigen Lian Li und den Corsair Crystal Gehäusen ist das der beste Transportschutz, den ich bisher gesehen habe. Bei dem Gewicht aber vermutlich auch schlichtweg notwendig.
Endlich von seinem Schutzpanzer befreit kann das Sekira zum ersten Mal näher begutachtet werden. Das Zubehör kommt in kleiner Pappbox und steckte in einer eigenen kleinen Aussparung im Schaumstoff.
Neben dem Handbuch und Quick Guide befinden sich im Zubehör neben den üblichen Schrauben für Netzteil, Mainboard, Laufwerke sowie Radiatoren noch ein Bracket für den vertikalen Einbau der Grafikkarte sowie Cover-Platte für eine SSD.
Aus mir unverständlichen Gründen hat man sich bei dem Gehäuse dazu entschieden, die Rückseite ebenfalls mit einer Scheibe zu versehen. Diesen (zum Glück nicht sehr verbreiteten) Trend konnte ich mir bisher nicht erklären, vielleicht kann der werte Leser mir im Forum über einen Kommentar da zur Erleuchtung verhelfen. Denn meiner Meinung nach steigert eine zweite Scheibe nur das Gewicht und den Preis. Oder unterschätze ich die Anzahl der Leute, die sich gerne die Kabel ihres Systems ansehen?
Ohne Scheibe kann ein erster Blick auf die diversen Kabelbinder-Haken und Festplatten- sowie SSD Aufnahmen geworfen werden. Mit insgesamt 6x 3,5“ + 3x 2,5“ Plätzen dürfte auch den allermeisten Speicher-Messies genug Möglichkeit zur freien Entfaltung gegeben sein.
Zurück auf der Vorderseite wird auch hier das Bild von den Festplattenkäfigen dominiert. Wem „nur“ 4x 3,5“ HDDs reichen, kann den oberen Käfig mit 2 Schrauben auf der Rückseite lösen und einfach herausziehen. Theoretisch können aber auch noch 2 weitere Käfige separat dazu gekauft werden und in die Schienen der Halterung geschoben werden. Beeindruckende 10 (!) 3,5“ HDDs könnte man so in einem Consumer-Gehäuse unterbringen, das können nur eine Handvoll andere Gehäuse.
Aber was macht man mit all dem Platz? Man könnte beispielsweise einfach ein anderes System reinstellen und müsste dafür nicht mal den vorderen HDD-Käfig rausnehmen. Scheibe wieder zu und fertig ist der Computer, schneller habe ich noch nie einen PC gebaut 😉 Spaß beiseite, dieser Vergleich hat mir aber eine Kuriosität vor die Augen geführt: Das kleine System steckt im Kolink Rocket, welches mit einer Größe von (B × H × T): 12,5 cm × 23,5 cm × 32,8 cm und etwa 9,6 Liter Volumen wirklich sehr kompakt ist. Das Sekira 500G hingegen hat stolze 23,2cm x 54,5 cm x 53,0cm und gigantische 67 Liter Volumen. Aber wirkt es so im direkten Vergleich fast 7x so groß?
Das Front I/O ist ebenso elegant in das Gesamtbild eingearbeitet wie üppig: 4x USB 3.2 Gen 1 (einst USB 3.0), 1x USB 3.2 Gen 2 (einst USB 3.1) im Typ C Format sowie separate Anschlüsse für Headset und Mikrofon, kein Kombiport. MSI hat dankenswerterweise einen Blogeintrag (https://de.msi.com/blog/new-usb-standard-usb-3-2-gen-1-gen2-explained) erstellt, der das wirre Umbenennen der Standards durch das USB Implementers Forum erklärt.
Vormontiert sind zwei heutzutage sehr seltene 200mm in der Front sowie ein 120mm Lüfter, welcher vom Design sehr an die Frozr-Kühler für MSI Grafikkarten erinnert. Das feine Gitter seitlich an der Front und Oberseite fungiert als Staubfilter.
Klassische Staubfilter findet man dann auf der Unterseite des Gehäuses. Einen für den Intake des Netzteils und einen unter den HDD-Käfigen, beides mehrere Zentimeter vom Boden angehoben.
Die Lüfter und/oder den Radiator in den Deckel des Gehäuses einzubauen erfolgt über einen herausnehmbaren Rahmen, der mit 2 Schrauben in den Schienen gesichert ist.
Ohne den Rahmen fällt auf, wie restriktiv das Gehäuse im Deckel ist. Hier können zwar weitere Lüfter für eine Push/Pull Konfiguration angebracht werden, die Abluft muss aber erst durch das gestanzte Blech und anschließend noch durch das enge Gitter gedrückt werden. Da ich hier nur einen 240mm Radiator verwende habe ich Bedenken, dass mir die warme Luft einfach oben rechts wieder ins Gehäuse kommt.
Und Notiz für das nächste Mal: Erst Radiator in den Rahmen schrauben, dann den Block montieren. Anders herum ist es deutlich fummeliger, aber trotzdem machbar.
Die Netzteilabdeckung hat gut platzierte, gummierte Durchlässe für Front I/O Kabel und bereits vormontierte Halterungen für ein Riser-Kabel.
Hier ist zu beachten, dass ein Riser-Kabel mit um 90° gewinkelter Buchse wie dieses hier benötigt wird. Mein Kabel mit geradem Stecker lässt sich nicht montieren und passt leider auch nicht beim Einbau der Grafikkarte.
Das eingangs erwähnte Bracket wird einfach von innen in die Halterungen geschoben und mit den beiliegenden Schrauben befestigt.
Nachdem die Grafikkarte eingebaut wurde, kann die Blende wieder befestigt werden. Wie üblich ist beim vertikalen Einbau der Grafikkarte auf den geringen Stand zur Seitenscheibe zu achten, der die Kühlleistung je nach Modell deutlich verringern kann. Bei meiner Asus GTX 1060 Strix konnte ich gerade mal 1cm bis zur Scheibe messen. Ein Triple-Slot Kühldesign dürfte also schonmal nicht mehr passen.
Wer mit höheren Temperaturen leben kann oder sowieso auf eine Wasserkühlung setzt, kann mit dem vertikalen Einbau aber wie üblich seine schicke Grafikkarte zeigen.
Als nächstes folgt das MEG X570 ACE Mainboard und der R9 3900X Mehr dazu in Kürze!
Kurzes Fazit: Mit einem stolzen Preis von derzeit 189 Euro platziert sich das Sekira 500G in der Oberklasse von PC-Gehäusen. Der Big-Tower möchte aber auch gefüllt werden, sonst sieht normale ATX Hardware schon fast etwas verloren aus. Positiv: + sehr gute Verarbeitung, edles Design + außerordentlich gut verpackt + Staubfilter auf allen Seiten + viel Platz für Systeme mit Wasserkühlung + hohe Kapazität für Festplatten + 5x Front USB 3.0 Negativ: - doppelte Scheibe ohne wirkliche Funktion - wenig Abstand zur Scheibe bei vertikalen Grafikkarten - „Löcher“ in der Front - Handschrauben waren sehr fest angezogen, teils Schraubenzieher zum Lösen nötig - doppeltes Gitter im Deckel kann Airflow behindern Ohne es als Kritikpunkt aufzulisten zu wollen, möchte ich es dennoch erneut erwähnen: Durch die Größe und das Gewicht ist es nicht ganz einfach, in dem Gehäuse ein System zu bauen. Im Nachhinein wäre es vermutlich deutlich einfacher gewesen, das Case mittig auf einen kleinen Tisch zu stellen und mich selbst um das Gehäuse herum zu bewegen, anstatt das Gehäuse immer wieder zu bewegen. Insgesamt gefällt mir das Sekira 500G, die abgeschliffenen Aluminium Kanten in Gold und das minimalistische, schlichte Design machen wirklich viel her. Dazu passende weitere Hardware in Gold gibt es von MSI ebenfalls, allerdings wieder eher für Premium-Preise. Die hier angesprochene Zielgruppe dürfe recht klein, dennoch sind solche Gehäuse immer mal wieder interessant und einen Blick wert.

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