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Test it - Keep it

Sharkoon TG7M RGB + Vertical GPU Kit

Test it - Keep it: Sharkoon TG7M RGB + Vertical GPU Kit

Ein Review von Andreas Wolf

An dieser Stelle ein Danke an Sharkoon für die Bereitstellung des TG7M RGB, für das folgende „Test it- Keep it“ Review.
Wer kennt Sharkoon nicht? Ein Hersteller für PC Hardware und Peripherien, der durch eine grosse Palette an Produkte, die ein sehr gutes P/L Verhältnis haben, bei immer mehr PC Enthusiasten auf der Auswahlliste steht.
Auch ich hatte schon ein Case aus der TG Reihe im Einsatz, nämlich das TG5. Ein tolles Case, wenn es nicht dieses eine Problem hätte: die Front aus Glas sorgte leider dafür dass der Airflow nicht sehr optimal war.
Im folgenden Review möchte ich meine Erfahrung mit dem TG7M mit Euch teilen und Euch zeigen wieso Ihr bei Eurer Suche nach einem neuen Case, auch das TG7M zur Auswahl hinzufügen solltet oder auch nicht. 

Link zur Produktseite: https://de.sharkoon.com/product/35069

Versand und Verpackungsinhalt

Das Sharkoon TG7M Gehäuse kommt in einem sehr robusten und schlicht gehaltenen Karton.
Der Karton zeigt uns auf den Aufdruck was uns hier erwartet und die wichtigsten Spezifikationen.
Im
Inneren ist das Case nochmals in einer Stoffhülle verpackt und wird von 2 Styroporteile, die dazu dienen das Case zu sichern, gehalten. Diese sind am Boden und Top des Gehäuses positioniert.
Um das Case aus dem Karton zu entfernen muss dieser oben geöffnet werden, auf der linken Seite gekippt und danach das Case rausgezogen werden, damit es auch richtig rum steht.
Da das Glas nicht sehr geschützt wird, z.B durch ein Styroporteil, hätte ich mir hier eine andere Möglichkeit zur Sicherung im Karton gewünscht, vielleicht so dass die Seitenteile in Styropor eingeschlossen werden und nicht wie jetzt nur Boden und Top des Gehäuses.
Einmal ausgepackt, steht vor uns das Sharkoon TG7M, eine Anleitung sowie ein Stickerbogen.
Weiteres Montagematerial ist, wie meist üblich, in einem kleinen Karton im HDD Schacht verstaut.
Hier enthalten ist:
– die Blende für den vertikalen Einbau der GPU
– Klettverschlüsse
– Kabelbinder
– Entkopplungsringe
– PWM Adapterkabel
Schrauben
Schon vormontiert, finden wir im inneren des TG7M eine Anzahl von 4 x 120mm aRGB Lüfter.

Spezifikationen / Einbaumöglichkeiten

Um nicht alles hier reinzuschreiben, könnt Ihr gerne die Daten den Spezifikationen, die Sharkoon zur Verfügung stellt, entnehmen.
Was ich aber hinzufügen möchte ist, anders als angegeben, dass in der Front auch ein Radiator bis zu 60 mm eingebaut werden kann, wenn die Lüfter zwischen Frontblende und Gehäusefrontwand befestigt werden. Bei einer Push-Pull Konfiguration ist dann wieder nur eine geringere Dicke möglich.

Was den vertikalen Einbau einer Grafikkarte betrifft, hier ist nur der Einbau einer 2-Slot Grafikkarte möglich. Eine 3-Slot Grafikkarte kann man auch einbauen, jedock „klebt“ diese am Glasseitenteil und könnte langsam „ersticken“, da hier kein Platz „zum Atmen“ übrig bleibt.

Für den Einbau einer Custom-Wasserkühlung sehe ich da ausreichend Platz.

Erster Eindruck

Sharkoon bietet uns hier ein sehr stabiles und wertiges PC Gehäuse, das genügend Platz für die zu verbauende Hardware zur Verfügung stellt.

Mit dem TG7M bieten nun Sharkoon auch eine Lösung für die schlechtere Luftversorgung der Komponenten bei den Vorgängermodellen, durch den Einbau einer Meshfront, die dafür sorgt dass die Komponenten ausreichend mit kühlere Luft versorgt werden und auch den Airflow verbessert.
Der Front wurde, abgesehen vom Mesh, 2 graue metallische Zierblenden spendiert, die der Front einen besonderen Look verleihen, anders als sonst flacher Form bei anderen Hersteller. Ein Sharkoon Logo ist im unteren Bereich des Meshgitters angebracht.

Die schon erwähnte Lüfter sind genauer gesagt die Silent Storm RGB PWM 120mm, bieten ein Drehzahlbereich von 400 bis 1400 rpm und als Beleuchtung finden wir 9 adressierbare LEDs pro Lüfter. Die Einstellung der Beleuchtung der Lüfter erfolgt über den mitgelieferten und bereits eingebauten Controller. Diesen kann man entweder als Controller mit eigenen Beleuchtungsmodi nutzen oder als Hub durch die Verbindung am aRGB Header des Mainboards. Wird der Controller am Mainboard angeschlossen, ist die Steuerung über den Resetknopf nicht mehr möglich. Eine Anzahl von 8 aRGB Lüfter sind damit steuerbar. Wer auch im oberen Bereich des Gehäuses Lüfter einbauen will, der sollte über einen PWM Lüfter Hub nachdenken, um die Drehzahl den eigenen Bedürfnissen anpassen zu können und den Lüfter Header am Mainboard zu entlasten.
Die Seitenteile werden von der Rückseite durch jeweils 2 Rändelschrauben fixiert und lassen somit das Gehäuse etwas cleaner aussehen. Das Glas ist leicht getönt, was aber den Einblick auf die verbaute Hardware nicht stört.
Um den Betrieb staubfreier zu halten, finden wir auf den Deckel und hinter der Front
jeweils einen magnetisch fixierten Staubgitter. An der Unterseite befindet sich noch ein Staubfilter für das Netzteil, der nach hinten herausgezogen werden kann um ihn zu säubern.
Der Einschaltknopf, Resetknopf (alternativ Umschaltknopf für
den aRGB Controller), 2 x Status-LEDs, 2 x USB 3.0, 1 x USB-C und Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofon befinden sich auf den Deckel des Gehäuses.
Das Innere des Gehäuses bietet ausreichend Platz für den Einbau eines Mainboards von einer mITX bis hin zu eATX Grösse. Ausreichende Kabeldurchführungen sind vorhanden, sowohl über als auch unterhalb des Mainboards. Seitlich finden wir Kabeldurchführungen passend für ein Mainboard bis zu einer ATX Grösse und zusätzliche für ein eATX Mainboard. Der Platz zwischen diesen Kabeldurchführungen wird auf der Rückseite für das Kabelmanagement genutzt. Leider werden beim TG7M keine Gummidurchführungen genutzt oder mitgeliefert, so dass die Kabel auf der Rückseite sichtbar bleiben und so das Kabelmanagement erschweren. Das PSU Cover bietet, durch die vorinstallierte Aufnahmen, den Einbau der 2,5 Zoll Laufwerktrays von der Rückseite, so dass diese sichtbar bleiben. Eine Öffnung im PSU Cover lässt den Blick auf das eingebaute Netzteil frei. Die auf dem Cover befindlichen „Schlitze“ dienen zur Umleitung des Luftstroms des unteren Frontlüfters, so dass die eingebaute Grafikkarte besser mit Luft versorgt wird.
Die Rückwand
stellt typisch eine Aussparung für die I/O Blende, 7 Slots mit Blenden für Erweiterungskarten und eine Aussparung für die mitgelieferte Blende für den vertikalen Einabu einer Grafikkarte.
Was den Platz für den hinteren Lüfter betrifft, hier ist leider nur der Einbau eines 120mm Lüfter möglich.
Die Gehäusewand bietet in der Front die Aufnahme von 3 x 120mm oder 2 x 140mm Lüfter,
was auch auf den Deckel zutrifft. Wie schon erwähnt, bleibt bei einer Montage der Lüfter in der Front zwischen Frontblenden und Gehäusewand, mehr Platz für ein Radiator, jedoch entfällt dabei die Möglichkeit der Nutzung des Filtergitters.
Die Rückseite des Mainboardtrays bietet genug Möglichkeiten für ein gutes Kabelmanagement, auch wenn man die Kabeln anders verlegt als vorgegeben. Die hier befindlichen
2,5 Zoll Laufwerktrays können werkzeuglos montiert werden, die Laufwerke müssen aber an den Trays verschraubt werden.
Im vorderen Bereich, unter dem PSU Cover, befindet sich noch ein HDD-Käfig. Hier ist der Einbau einer 3,5 Zoll Festplatte im Käfig und einer 3,5 Zoll Festplatte oder einem 2,5 Zoll Laufwerk auf den Käfig, möglich.
Das Netzteil liegt zur Entkopplung auf 2 Moosgummistreifen.

 

Kleiner Testeinbau

Verwendete Hardware:

  • Netzteil: Sharkoon Silent Storm Cool Zero 750W

  • Mainboard: Asus ROG Maximus XI Hero

  • CPU: Intel i7 9700k

  • CPU Kühler: Arctic Freezer 34 eSports Duo Weiss

  • RAM: Patriot Viper RGB 16GB DDR4-3600 CL17

  • Grafikkarte: 1 x MSI RTX 3070ti Ventus 3x 8GB
    1 x Gigabyte GTX 970 G1 Gaming Windforce

  • Laufwerk: Micron 240GB SATA SSD

Der Einbau war dem verfügbaren Platzangebot entsprechend leicht und der kurze Testbetrieb angenehm leise.
Auch die RGB Steuerung war problemlos möglich, sowohl per Resetknopf als auch per Software, bei einer Verbindung mit einem aRGB Header am Mainboard.

Das „Vertical Graphics Card Kit“

Das mitgelieferte Kit für den vertikalen Einbau einer Grafikkarte beinhaltet einen PCIe 3.0x16 Riser Kabel, Schrauben und eine Halterung für die Befestigung des Riserkabels im Gehäuse. Leider ist diese Halterung nicht für das TG7M Gehäuse geeignet. Hier müssen die Abstandshalter für die Befestigung auf dem PSU Cover genutzt werden. Dadurch geht meiner Meinung nach etwas an Stabilität des PCIe Slots am Riserkalbel verloren. Wie oben schon erwähnt, ist hier nur der vertikale Einbau einer 2-Slot Grafikkarte möglich.

Mein Fazit

Das Sharkoon TG7M Gehäuse kann durchaus überzeugen, auch wenn paar Kleinigkeiten noch Verbesserungen benötigen. Sharkoon ist aber auf den besten Weg dahin, wenn man die Entwicklung der TG Reihe anschaut, sowie die neuen Produkte aus dem Hause Sharkoon. Für einen aktuellen Preis von knapp 103 Euro ( https://geizhals.de/sharkoon-tg7m-rgb-a2655435.html ) bekommt man ein solides Case das sich zeigen lässt. Von mir eine klare Kaufempfehlung für jemanden der nicht viel ausgeben will, dennoch ein tolles Case haben möchte.

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Erster Eindruck

Sharkoon bietet uns hier ein sehr stabiles und wertiges PC Gehäuse, das genügend Platz für die zu verbauende Hardware zur Verfügung stellt.
Mit dem TG7M bieten nun Sharkoon auch eine Lösung für die schlechtere Luftversorgung der Komponenten bei den Vorgängermodellen, durch den Einbau einer Meshfront, die dafür sorgt dass die Komponenten ausreichend mit kühlere Luft versorgt werden und auch den Airflow verbessert.
Der Front wurde, abgesehen vom Mesh, 2 graue metallische Zierblenden spendiert, die der Front einen besonderen Look verleihen, anders als sonst flacher Form bei anderen Hersteller. Ein Sharkoon Logo ist im unteren Bereich des Meshgitters angebracht.

Die schon erwähnte Lüfter sind genauer gesagt die Silent Storm RGB PWM 120mm, bieten ein Drehzahlbereich von 400 bis 1400 rpm und als Beleuchtung finden wir 9 adressierbare LEDs pro Lüfter. Die Einstellung der Beleuchtung der Lüfter erfolgt über den mitgelieferten und bereits eingebauten Controller. Diesen kann man entweder als Controller mit eigenen Beleuchtungsmodi nutzen oder als Hub durch die Verbindung am aRGB Header des Mainboards. Wird der Controller am Mainboard angeschlossen, ist die Steuerung über den Resetknopf nicht mehr möglich. Eine Anzahl von 8 aRGB Lüfter sind damit steuerbar. Wer auch im oberen Bereich des Gehäuses Lüfter einbauen will, der sollte über einen PWM Lüfter Hub nachdenken, um die Drehzahl den eigenen Bedürfnissen anpassen zu können und den Lüfter Header am Mainboard zu entlasten.
Die Seitenteile werden von der Rückseite durch jeweils 2 Rändelschrauben fixiert und lassen somit das Gehäuse etwas cleaner aussehen. Das Glas ist leicht getönt, was aber den Einblick auf die verbaute Hardware nicht stört.
Um den Betrieb staubfreier zu halten, finden wir auf den Deckel und hinter der Front
jeweils einen magnetisch fixierten Staubgitter. An der Unterseite befindet sich noch ein Staubfilter für das Netzteil, der nach hinten herausgezogen werden kann um ihn zu säubern.
Der Einschaltknopf, Resetknopf (alternativ Umschaltknopf für
den aRGB Controller), 2 x Status-LEDs, 2 x USB 3.0, 1 x USB-C und Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofon befinden sich auf den Deckel des Gehäuses.
Das Innere des Gehäuses bietet ausreichend Platz für den Einbau eines Mainboards von einer mITX bis hin zu eATX Grösse. Ausreichende Kabeldurchführungen sind vorhanden, sowohl über als auch unterhalb des Mainboards. Seitlich finden wir Kabeldurchführungen passend für ein Mainboard bis zu einer ATX Grösse und zusätzliche für ein eATX Mainboard. Der Platz zwischen diesen Kabeldurchführungen wird auf der Rückseite für das Kabelmanagement genutzt. Leider werden beim TG7M keine Gummidurchführungen genutzt oder mitgeliefert, so dass die Kabel auf der Rückseite sichtbar bleiben und so das Kabelmanagement erschweren. Das PSU Cover bietet, durch die vorinstallierte Aufnahmen, den Einbau der 2,5 Zoll Laufwerktrays von der Rückseite, so dass diese sichtbar bleiben. Eine Öffnung im PSU Cover lässt den Blick auf das eingebaute Netzteil frei. Die auf dem Cover befindlichen „Schlitze“ dienen zur Umleitung des Luftstroms des unteren Frontlüfters, so dass die eingebaute Grafikkarte besser mit Luft versorgt wird.
Die Rückwand
stellt typisch eine Aussparung für die I/O Blende, 7 Slots mit Blenden für Erweiterungskarten und eine Aussparung für die mitgelieferte Blende für den vertikalen Einabu einer Grafikkarte.
Was den Platz für den hinteren Lüfter betrifft, hier ist leider nur der Einbau eines 120mm Lüfter möglich.
Die Gehäusewand bietet in der Front die Aufnahme von 3 x 120mm oder 2 x 140mm Lüfter,
was auch auf den Deckel zutrifft. Wie schon erwähnt, bleibt bei einer Montage der Lüfter in der Front zwischen Frontblenden und Gehäusewand, mehr Platz für ein Radiator, jedoch entfällt dabei die Möglichkeit der Nutzung des Filtergitters.
Die Rückseite des Mainboardtrays bietet genug Möglichkeiten für ein gutes Kabelmanagement, auch wenn man die Kabeln anders verlegt als vorgegeben. Die hier befindlichen
2,5 Zoll Laufwerktrays können werkzeuglos montiert werden, jediglich die Laufwerke müssen an den Trays verschraubt werden.
Im vorderen Bereich, unter dem PSU Cover, befindet sich noch ein HDD-Käfig. Hier ist der Einbau einer 3,5 Zoll Festplatte im Käfig und einer 3,5 Zoll Festplatte oder einem 2,5 Zoll Laufwerk auf den Käfig, möglich.
Das Netzteil liegt zur Entkoplung auf 2 Moosgummistreifen.



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Reviews

LC Power LC-M34-UWQHD-144-C-K Review

LC-Power LC-M34-UWQHD-144-C-K Curved Monitor

Ein Review von Andreas Wolf

Auch überlegt auf einen neuen Monitor zu wechseln, weil der Aktuelle eine zu geringe Auflösung hat oder es auch etwas grösser sein darf?
Dann stehst Du genau am selben Punkt wie ich vor kurzer Zeit.

Da ich schon einen Monitor des Herstellers LC-Power, den LC-M27-FHD-144-C, besitze und damit sehr zufrieden war bzw. immer noch bin, sollte es wieder eins aus dem Hause LC-Power werden.
Die Entscheidung viel auf den LC-Power M34-UWQHD-144-C-K.
Wieso ich mich dafür entschieden habe, dass könnt Ihr hier im folgenden Review erfahren.

Technische Daten

Die technische Daten des Monitors, könnt Ihr dem folgenden Screenshot von der Herstellerseite entnehmen.

Lieferumfang, Montage und Design

Der Monitor kam in der OVP. Diese wurde noch zusätzlich in einem Versandkarton, der mit zusätzliche Styroporteile für einen sicheren Transport befüllt war. Auch wenn der Monitor eigentlich sehr gut und transportsicher in der eigenen OVP verpackt ist, wir kennen leider die Fahrer der Paketdienstleister.

Einmal befreit vom Versandkarton, können wir auch die OVP des Monitors betrachten.
Diese ist schlicht und in schwarz-weiss gehalten, wie wir sie von LC-Power sonst auch kennen.
Eine Abbildung des Monitors, sowie die wichtigsten technischen Daten zeigen uns was wir in der Verpackung zu erwarten haben.

Der Monitor kommt in einer an der Form des Monitors angepasste Styropor „Hülle“, die dazu dienen soll dass dieser auch heil beim Nutzer/Käufer ankommt.
In einigen Aussparungen der Hülle finden wir noch folgendes:

  • Standfuss
  • Stromkabel EU
  • Stromkabel UK
  • HDMI Kabel
  • Display-Port Kabel
  • USB-C Kabel
  • Schrauben für Standfuss und VESA
  • Adapterplatte
  • VESA Adapterplatte
  • Schraubenzieher (-dreher)
  • Externes Netzteil
  • Bedienanleitung

Was mich persönlich überrascht hat, ist die Tatsache dass alle gelieferte Kabel und sogar das Netzteil in weiss, passend zum Monitor, mitgeliefert werden. Sieht man leider sehr selten.

 

Die Montage des Monitors ist so simpel wie möglich.

Was soll ich viel dazu sagen: mit 3 Schrauben den Standfuss am Monitorarm befestigen und dann auf der Rückseite des Monitors einstecken bis es einrastet, denn hier sind keine Schrauben mehr nötig. Das spart Zeit und sogar den Blick in der Bedienanleitung. 

Will man den Monitor, so wie ich, an einem Monitorarm für 2 oder mehrere Monitore befestigen, so kommt die mitgelieferte VESA Adapterplatte im Einsatz. Diese wird mit 4 Schrauben erst an der Rückseite des Monitors befestigt und dann an der VESA Aufnahme des Monitorarms.

Komplett aufgebaut erstrahlt der LC-Power LC-M34-UWQHD-144-C-K in voller Pracht.

Auch wenn der Monitor als Gaming Monitor verkauft wird, wurde hier ein eher schlichtes und elegantes Design gewählt, so dass er auf jeden Schreibtisch passt und für jeden Einsatzzweck eine gute Figur macht.

Matte Oberflächen, die Fingerabdrücke und leichte Kratzer nicht gleich sichtbar machen, waren hier die richtige Wahl.
Die an der Rückseite platzierten aRGB Streifen bieten ein tolle Hintergrundbeleuchtung und sind über die im OSD Menü auswählbaren Effekten, anpassbar. Für diejenige die es nicht an haben wollen, hat man die Möglichkeit diese auch auszuschalten.
Wer hier ein Betrieb von 2 Monitore anstrebt, der hat leider das Problem dass die Ränder, die hier etwas zu breit gewählt wurden und noch zusätzlich am Display selber eine 3mm Umrandung haben, die optische Trennung des Bildes zwischen den Monitoren sehr gross wirken lassen.

Anschluss, Einstellung und Betrieb

 

Folgende Anschlüsse finden wir auf der Rückseite des Monitors:

  • 1x DP 1.4
  • 3x HDMI 2.0 (HDCP 2.2)
  • 1x  USB Typ-C-PD (65 W)
  • 1x Audio Out
  • 1x USB-A
  • Netzteilbuchse

Die Anschlüsse an der Rückseite sind gut erreichbar und die Kabel können gebündelt durch den Kabelkanal im Standfuss verlegt werden.
Die Stromversorgung des Monitors erfolgt über ein externes Netzteil, der die für den Monitor benötigte 19,5V und 9,23A liefert. Bei der Stromversorgung hätte ich mir einen direkten Anschluss mittels Kaltgerätekabel gewünscht.

Für den Betrieb am PC sollte man das mitgelieferte DisplayPort Kabel nutzen, wenn es von der Länge her passt. Bei mir war es leider nicht der Fall und musste so auf ein vorhandenes Kabel zurückgreifen.

Einmal mit dem PC verbunden, kann man schon loslegen und die „Aussicht“ geniessen.

Das OSD Menü erreicht man über den unten-mittig platzierten Joystick.

Folgende OSD Menü Auswahl steht, je nachdem in welcher Richtung der Joystick bewegt wird, zur Verfügung:

  • nach vorne: LED Beleuchtung
  • nach hinten: Fadenkreuz Einblendung und Auswahl zwischen Kreuz oder Punkt und Farbe (rot oder grün)
  • nach links: Voreingestellte Profile
  • nach rechts: Erweiterte Einstellungen

Hierbei ist zu beachten dass die Auswahlbestätigung der Menüpunkte durch Betätigung des Joysticks nach rechts realisiert wird und nicht wie bei anderen Geräte, durch den Druck darauf. Ein Druck auf den Joystick schaltet den Monitor ein oder aus.

Die Standard Einstellungen sind für den Alltagsbetrieb gut gewählt und weitere Einstellungen sind nur dann zu wählen wenn diese benötigt werden, wie z.B HDR, Adaptive Sync, USB-C (PD), usw.

Beim Durchlauf des Eizo Monitor Tests sind mir keine Pixelfehler aufgefallen.

Die Farben sind gesättigt und bei den grauen und weissen Testbilder sind keine grosse Beleuchtungsunterschiede sowie Schatten bemerkbar. Auch beim schwarzen Bild sind Hotspots nur sehr leicht zum Rand zu erkennen, die aber im Normalbetrieb gar nicht bemerkbar sind. Das Testbild und die Textdarstellung zeigen ein auf der gesamten Fläche scharfes Bild.

Die Tests wurden mit den Standardeinstellungen des Monitors durchgeführt. 
Dabei steht die Helligkeit auf 50%, die nach meiner Meinung nach ausreichend ist. Eine etwas höhere Einstellung würde ich bei der Bildbearbeitung wählen, jedoch nicht zu hoch, denn mit einer Helligkeit von 650cd/m² ( 1000 cd/m² im HDR Betrieb) wird man regelrecht vom Monitor geblendet.

Wie Ihr auch aus den Bilder entnehmen könnt, liefert der LC Power LC-M34-UWQHD-144-C-K ein super Bild mit kräftige Farben, guten Kontrast und hohe Helligkeit.

 

Kleines Fazit am Ende

LC-Power bietet hier einen aus meiner Sicht sehr guten Monitor, der mit seinen 144Hz, Adaptive Sync, UWQHD Auflösung und 99% sRGB Farbraumabdeckung , sowohl für Bildbearbeitung und Videoschnitt als auch für Gaming geeignet ist.

Die Auswahl fiel auf dieses Modell aus folgenden Gründen:

Für Bildbearbeitung :

  • 99% sRGB Farbraumabdeckung
  • 650 cd/m² Helligkeit

Für den privaten „Genuss“ :

  • HDR-1000
  • Bild-in-Bild
  • Bild-für-Bild

Für Gaming:

  • Adaptive Sync
  • 144Hz
  • Reaktionszeit 1ms (GtG)
  • Krümmung 1000R

Leider gibt es für mich auch ein paar Sachen die ich mir etwas anders gewünscht hätte, wie z.B. folgendes:

  • einen schmalen Displayrahmen 
  • keinen sichtbaren Displayrand der zusätzlich zum Rahmen die Anzeige noch weiter nach innen verschiebt
  • einen direkter Stromanschluss ohne externes Netzteil
  • ein moderneres OSD Menü

Kaufempfehlung meinerseits? Auf jeden Fall.
Bei einem Kaufpreis von aktuell knapp 535€ bietet der LC Power LC-M34-UWQHD-144-C-K eine sehr solide Ausstattung und ein schönes Design der das Herz jeden Gamers höher schlagen lässt. 

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Alphacool x PCHMG Gewinnspiel

 
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PCHMG Podcast mit Jenny und Nina – November 2021

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Wir dürfen vorstellen: 

PCHMG Podcast mit Jenny und Nina – November 2021

 Timestamps:
00:00:00 Intro
00:00:23 Begrüßung
00:01:02 GTA The Trilogy – Definitiv Edition
00:11:18 Blizzard CEO Rücktrittsforderungen
00:19:36 Battlefield 2042
00:35:39 Arcane – die Netflix-Serie
00:40:55 Elex 2
00:50:26 N7-Day Mass Effect News und Dragon Age 4
01:09:52 Icarus
01:17:36 Abschied und Ende

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1. Advent PCHMG Gewinnspiel
Wir starten in unser erstes Adventsgewinnspiel mit dem Blick gerichtet auf viele weitere, die wir für euch geplant haben!
 
 
Es gibt in Kooperation mit ASUS & Seasonic folgendes zu gewinnen:

Wir drücken euch die Daumen & hoffen ihr habt einen guten Start in die Weihnachtszeit & bleibt gesund 🙂

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Dieses Gewinnspiel läuft bis zum 28.11.21 & wird am darauf folgenden Tag ausgelost. Die Gewinner werden öffentlich auf unserer Facebook Seite bekannt gegeben!
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Das Gewinnspiel wird von der PC Hardware, Modding und Games Seite bzw. Gruppe veranstaltet vertreten durch Martin Heits, Am Mittelpfad 16, 50374 Erftstadt und steht in keinerlei Verbindung zu Facebook oder Instagram.
 
 

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PCHMG Podcast mit Jenny und Nina – Oktober 2021

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Wir dürfen vorstellen: 

PCHMG Podcast mit Jenny und Nina – Oktober 2021

Timestamps:
00:00:00 Intro
00:00:23 Begrüßung
00:01:23 Blizzcon 2022
00:09:42 Ghost Recon: Frontline
00:17:51 Neues Studio: Possibility Space
00:23:48 Dying Light für die Switch? Nicht in Europa.
00:31:33 Haunted Chocolatier
00:36:15 Große Spieleupdates im Oktober
00:47:08 Battlefield 2042
00:55:16 Sherlock Holmes Chapter One
01:04:13 Abschied und Ende


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PCHMG Podcast mit Jenny und Nina – September 2021

PCHMG Games Podcast mit Jenny und Nina - September 2021

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September Folge des PCHMG #Games #Podcast mit Jenny und Nina. 

Unter anderem mit folgende Themen: 

Timestamps:
00:00:00 Intro
00:00:23 Begrüßung
00:00:55 Sony Showcase
00:01:45 Star Wars: Knights of the Old Republic Remake
00:06:12 God of War Ragnarok
00:11:29 Battlefield 2042: Verschiebung des Release Termins
00:15:40 Call of Duty Vanguard: Banns aus Warzone übertragen sich auf Vanguard
00:21:06 Sims 4 Style Packs
00:29:47 Gerücht: Ein Star Wars Spiel von Quantic Dream?
00:34:00 Age of Empires 4
00:39:11 Far Cry 6
00:49:40 Abschied und Ende

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PCHMG Games Podcast mit Jenny und Nina – News Teil 2- August.2021

PCHMG Games Podcast mit Jenny und Nina - News Teil 2- August.2021

Video abspielen

Games News Folge 2 des PCHMG #Games #Podcast mit Jenny und Nina.

Unter anderem mit folgende Themen:

  • Gamescom
  • Exekiller
  • Cyberpunk 2077 Patch
  • Skyrim
  • Releases September
  • Call of Duty
  • Saints Row

#games #gamescom #gamescom2021 #news #gamesnews #podcast #exekiller #cyberpunk2077 #skyrim #CoD #SaintsRow #pchmg

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MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi – by Andreas Wolf

MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi

Ein Review von Andreas Wolf

Eigentlich bin ich ein treuer Intel und Asus Konsument, doch sollte man manchmal seine Komfortzone verlassen und sich auch in andere Lager umschauen.
So kam es dazu dass ich hier, mit Unterstützung von MSI Deutschland, das MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi unter die Lupe nehmen und mir eine Meinung dazu bilden
darf.

Als Intro ein paar technische Spezifikationen:

Bezeichnung: MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi
Format: ATX
Chipsatz: X570
Arbeitsspeicher: 4 x DDR4 bis 4400 Mhz (OC)
Steckplätze: 2 x PCIe 16x / 3 x PCIe 1x SATA: 6 x SATA 6G
M.2: 1x M.2 PCIe x4 Gen 4.0
         1x M.2 PCIe x4 Gen 3.0
Beleuchtung: 2 x RGB (4-PIN 12v) / 2 x aRGB (3-PIN 5v)
Netzwerk: 1 x 1 Gbit Lan / WiFi / Bluetooth
Display: 1 x HDMI
Lüfteranschlüsse: 6 x 4-Pin PWM

Hier gehe ich nicht auf alle zur Verfügung stehende Anschlüsse ein, diese könnt Ihr aber unter folgendem Link einsehen:
https://de.msi.com/Motherboard/MPG-X570-GAMING-EDGE-WIFI/Specification

Verpackung/Inhalt :
Das Mainboard kam bei mir in einem Versandkarton an, in dem sich gut verpackt und transportsicher das Mainboard, in der OVP befand.
Das Auspacken fühlte sich irgendwie nach Weihnachten an.

Die OVP des MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi ist schlicht gehalten und zeigt auf der Vorderseite die Bezeichnung und Key Features des Mainboards. Die Rückseite zeigt ein Abbild des Mainboards sowie die Spezifikationen, Features sowie das I/O Panel mit den hier angebotenen Anschlüsse.
Wie zu erwarten, war das Mainboard in einer Antistatiktasche verpackt und die Fixierung in der OVP wurde mittels gefalteter Pappe gelöst. Ob das so aus ökologischem Grund oder als Sparlösung gewählt wurde, kann ich nicht sagen. Da wir die Paketboten „kennen“, hätte ich mir da eine bessere Fixierung gewünscht.

Die OVP beinhaltet, neben das Mainboard selbst, noch folgendes:
2 x Wlan Antennen
2 x SATA Kabel (1 x gerade / 1 x gewinkelt)
1 x aRGB Verlängerung-/Adapterkabel
2 x M.2 Schrauben
Diverse Aufkleber, Treiber DVD, Handbuch, MSI Casebadge, Quickstart Guide.

Das Board:

Das Mainboard kommt in einem schwarz-grauen Design, mit wenig Schnick-Schnack und Bling-Bling. Wer noch kein Mainboard mit x570 Chipsatz besitzt oder gesehen hat, dem fällt gleich der PCH (Chipsatz) Lüfter auf, doch keine Angst, dieser ist sehr leise und dreht erst ab einer gewissen Temperatur, um den Chipsatz zu kühlen.
Was mir positiv aufgefallen ist, sind die Anordnung der Anschlüsse. Die meisten Anschlüsse befinden sich am unteren Rand des Mainboards, so dass die hier angeschlossene Kabel sich ganz gut verlegen
können bzw. man sie hinter/unter einer vorhandenen PSU Cover verstecken kann.
SATA und 1 x USB 3.2 gehen seitlich raus, was meistens Standard ist.
Der ATX24 sowie die CPU Stromanschlüsse belegen auch ihre üblichen Plätze.
In der rechten oberen Ecke des Mainboards finden wir noch den CPU PWM Lüfteranschluss, sowie 1 x RGB (12v), 1 x aRGB (5v) Header und ein PWM Anschluss für eine Wasserpumpe, falls die Hardware per Wasserkühlung gekühlt wird. Den Pumpenanschluss hätte ich mir aber, da ich ein Custom Loop eingebaut habe, im unteren Bereich gewünscht. Die Platzierung ist aber so optimal gewählt, da hier auch AIOs betrieben werden können, deren Pumpe sich meistens im oberen Bereich befinden.
Sehr hilfreich sind auch die EZ Debug LEDs, die einem die Probleme beim Booten anzeigen.
Diese leuchten aber alle rot und man muss genauer hinschauen um zu erkennen welche(s) gerade aufleuchten.
Ein weiterer Punkt
der mir aufgefallen ist, über den ich mir aber nicht sicher bin ob in der Praxis auch seinen Zweck erfüllt, ist der Kühlkörper bzw. die Abdeckung des oberen M.2 Slots.
Diese
r befindet sich teilweise, in Verlängerung, über den Chipsatz Kühler und deckt da die Finnen im Kühler, so dass der Luftstrom über den ganzen Kühler fließen kann. Ein Teil des Luftstroms gelangt auch zum M.2, so dass dieser teilweise eine aktive Kühlung besitzt.
Was mir dabei aber Sorgen bereitet ist die Tatsache dass, wenn der Lüfter sich dreht, meistens Wärme abgeführt wird und so die ganze Wärme vom Chipsatz zum M.2 Slot geleitet wird, was einer SSD nicht wirklich Gutes tun wird. Auch durch den Kontakt des M.2 Kühlers mit dem Chipsatz Kühler wird die Wärme des Letzteren weiter zum M.2 Kühler transportiert
und somit dient dieser eher als Wärmer und nicht als Kühler. Eine Messung ergab, jetzt gerade in dem Moment wo ich dieses Review schreibe, eine Temperatur von 46,5°C.
Da ich am Anfang schrieb, dass hier wenig Bling-Bling (RGB Beleuchtung) zu finden ist, bezog ich mich auf die Beleuchtung die meistens in der Abdeckung des I/O Panels und Chipsatzkühlers zu finden ist. Ganz auf Beleuchtung wurde auch hier nicht verzichtet und im Bereich des ATX24 Stromanschlusses, auf der Rückseite des Mainboards, findet man 12 aRGB LEDs die man per Software, z.B. MSI Dragon Center, steuern kann.
Zu beachten ist dass der obere M.2 Slot sowie der obere PCIe Slot per PCIe Gen4.0 an der CPU angebunden sind und der Rest per PCIe Gen3.0, außer den unteren PCIe Slot der per PCIe Gen4.0 am Chipsatz angebunden wird.
Das I/O Panel bietet, nach meiner Meinung nach, nicht zu viele aber auch nicht zu wenige Anschlussmöglichkeiten. Eine Anzahl an 7 USB Ports sollte im Normalfall ausreichend sein. 
Das
MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi bietet hier noch die Anschlussmöglichkeit einer PS2 Maus oder Tastatur an, was auch meiner Sicht schon lange nicht mehr nötig ist, da diese in der heutigen Zeit per USB verbunden werden.

Fazit:
Das MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi ist ein mittelklasse Mainboard, das sich aber nicht unbedingt verstecken muss. Für den „normalen“ Gebrauch und Gelegentheitsgamer bietet es eine solide Leistung. Das komplette Potenzial des x570 Chipsatzes wird hier nicht komplett ausgenutzt und ist für die leistungstärkeren Mainboards vorenthalten . Für einen Preis von aktuell 168,00 Euro (günstigster Preis laut Geizhals) erhält man hier ein solides Mainboard. Wer also kein High-End Mainboard benötigt. Ist hier gut bedient. Eine klare Kaufempfehlung meinerseits.

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Nina und Jenny sprechen heute über das Genre RPG. 

Dabei geht es um die zu erwartenden Titel:
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Was können wir von diesen und anderen Titeln erwarten? Was wünschen sich die Spieler? Und was macht ein gutes RPG eigentlich aus?

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