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Was ist los bei Alphacool?

Alphacool bringt 2 neue AIOs auf den Markt.

DEUTSCH

Die Eisbären sind los!

Alphacool bringt mit Eisbaer LT360 Aurora HPE (UVP: 159,99 €) und Eisbaer Aurora HPE  Edition 360 (UVP: 179,99 €) zwei weiterentwickelte und leistungsstärkere CPU AIOs, mit den neuen und wohl besten Radiatoren der Welt, auf den Markt. 

Durch die Verwendung von HPE NexXxos Full Copper Radiatoren,  anders als bisher mit Standard NexXxos Full Copper Radiatoren, wird eine um 20% effizientere Wärmeübertragung, bei einem 1.2x  höheren Wasserdurchsatz erreicht. Dabei bleiben die äussere Abmessungen unverändert. 

Als Lüfter kommen hier die neuen Alphacool Aurora Rise 120mm Lüfter zum Einsatz. Durch das besondere Blade-Design ist der Lüfter extrem leise und die adressierbaren RGB LEDs sorgen für eine brillante Beleuchtung, die auf eigene Bedürfnisse anpassbar ist. 

Alphacool zufolge dürfen wir uns über diese beiden AIOs, ab den 07.04.2022 freuen.
Wir sind gespannt. 

Der folgenden Präsentation könnt  Ihr weitere Details, sowie ein Vergleichstest, entnehmen.  

ENGLISH

The „Icebears“ are free!

Alphacool is launching two new, enhanced and more powerful CPU closed loop liquid coolers with new and probably the best radiators on the market – the Eisbaer LT360 Aurora HPE (MSRP: 159,99 €) and the Eisbaer Aurora HPE  Edition 360 (MSRP: 179,99 €).

Through the use of HPE NexXxos Full Copper Radiators,  instead of the previous Standard NexXxos Full Copper Radiators, they are achieving a 20% more efficient thermal transfer with a 1.2x higher water throughput – All of this without changing the outer dimensions.

Included are the new Alphacool Aurora Rise 120mm fans. The fan is extremely quiet thanks to the special blade design, and addressable RGB LEDs provide brilliant illumination, customizable to your liking.

According to Alphacool we can enjoy both new CLCs starting the 7th April 2022.
We are excited!

You can find more details as well as a comparison test in the following presentation.

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Test it - Keep it

Sharkoon TG7M RGB + Vertical GPU Kit

Test it - Keep it: Sharkoon TG7M RGB + Vertical GPU Kit

Ein Review von Andreas Wolf

An dieser Stelle ein Danke an Sharkoon für die Bereitstellung des TG7M RGB, für das folgende „Test it- Keep it“ Review.
Wer kennt Sharkoon nicht? Ein Hersteller für PC Hardware und Peripherien, der durch eine grosse Palette an Produkte, die ein sehr gutes P/L Verhältnis haben, bei immer mehr PC Enthusiasten auf der Auswahlliste steht.
Auch ich hatte schon ein Case aus der TG Reihe im Einsatz, nämlich das TG5. Ein tolles Case, wenn es nicht dieses eine Problem hätte: die Front aus Glas sorgte leider dafür dass der Airflow nicht sehr optimal war.
Im folgenden Review möchte ich meine Erfahrung mit dem TG7M mit Euch teilen und Euch zeigen wieso Ihr bei Eurer Suche nach einem neuen Case, auch das TG7M zur Auswahl hinzufügen solltet oder auch nicht. 

Link zur Produktseite: https://de.sharkoon.com/product/35069

Versand und Verpackungsinhalt

Das Sharkoon TG7M Gehäuse kommt in einem sehr robusten und schlicht gehaltenen Karton.
Der Karton zeigt uns auf den Aufdruck was uns hier erwartet und die wichtigsten Spezifikationen.
Im
Inneren ist das Case nochmals in einer Stoffhülle verpackt und wird von 2 Styroporteile, die dazu dienen das Case zu sichern, gehalten. Diese sind am Boden und Top des Gehäuses positioniert.
Um das Case aus dem Karton zu entfernen muss dieser oben geöffnet werden, auf der linken Seite gekippt und danach das Case rausgezogen werden, damit es auch richtig rum steht.
Da das Glas nicht sehr geschützt wird, z.B durch ein Styroporteil, hätte ich mir hier eine andere Möglichkeit zur Sicherung im Karton gewünscht, vielleicht so dass die Seitenteile in Styropor eingeschlossen werden und nicht wie jetzt nur Boden und Top des Gehäuses.
Einmal ausgepackt, steht vor uns das Sharkoon TG7M, eine Anleitung sowie ein Stickerbogen.
Weiteres Montagematerial ist, wie meist üblich, in einem kleinen Karton im HDD Schacht verstaut.
Hier enthalten ist:
– die Blende für den vertikalen Einbau der GPU
– Klettverschlüsse
– Kabelbinder
– Entkopplungsringe
– PWM Adapterkabel
Schrauben
Schon vormontiert, finden wir im inneren des TG7M eine Anzahl von 4 x 120mm aRGB Lüfter.

Spezifikationen / Einbaumöglichkeiten

Um nicht alles hier reinzuschreiben, könnt Ihr gerne die Daten den Spezifikationen, die Sharkoon zur Verfügung stellt, entnehmen.
Was ich aber hinzufügen möchte ist, anders als angegeben, dass in der Front auch ein Radiator bis zu 60 mm eingebaut werden kann, wenn die Lüfter zwischen Frontblende und Gehäusefrontwand befestigt werden. Bei einer Push-Pull Konfiguration ist dann wieder nur eine geringere Dicke möglich.

Was den vertikalen Einbau einer Grafikkarte betrifft, hier ist nur der Einbau einer 2-Slot Grafikkarte möglich. Eine 3-Slot Grafikkarte kann man auch einbauen, jedock „klebt“ diese am Glasseitenteil und könnte langsam „ersticken“, da hier kein Platz „zum Atmen“ übrig bleibt.

Für den Einbau einer Custom-Wasserkühlung sehe ich da ausreichend Platz.

Erster Eindruck

Sharkoon bietet uns hier ein sehr stabiles und wertiges PC Gehäuse, das genügend Platz für die zu verbauende Hardware zur Verfügung stellt.

Mit dem TG7M bieten nun Sharkoon auch eine Lösung für die schlechtere Luftversorgung der Komponenten bei den Vorgängermodellen, durch den Einbau einer Meshfront, die dafür sorgt dass die Komponenten ausreichend mit kühlere Luft versorgt werden und auch den Airflow verbessert.
Der Front wurde, abgesehen vom Mesh, 2 graue metallische Zierblenden spendiert, die der Front einen besonderen Look verleihen, anders als sonst flacher Form bei anderen Hersteller. Ein Sharkoon Logo ist im unteren Bereich des Meshgitters angebracht.

Die schon erwähnte Lüfter sind genauer gesagt die Silent Storm RGB PWM 120mm, bieten ein Drehzahlbereich von 400 bis 1400 rpm und als Beleuchtung finden wir 9 adressierbare LEDs pro Lüfter. Die Einstellung der Beleuchtung der Lüfter erfolgt über den mitgelieferten und bereits eingebauten Controller. Diesen kann man entweder als Controller mit eigenen Beleuchtungsmodi nutzen oder als Hub durch die Verbindung am aRGB Header des Mainboards. Wird der Controller am Mainboard angeschlossen, ist die Steuerung über den Resetknopf nicht mehr möglich. Eine Anzahl von 8 aRGB Lüfter sind damit steuerbar. Wer auch im oberen Bereich des Gehäuses Lüfter einbauen will, der sollte über einen PWM Lüfter Hub nachdenken, um die Drehzahl den eigenen Bedürfnissen anpassen zu können und den Lüfter Header am Mainboard zu entlasten.
Die Seitenteile werden von der Rückseite durch jeweils 2 Rändelschrauben fixiert und lassen somit das Gehäuse etwas cleaner aussehen. Das Glas ist leicht getönt, was aber den Einblick auf die verbaute Hardware nicht stört.
Um den Betrieb staubfreier zu halten, finden wir auf den Deckel und hinter der Front
jeweils einen magnetisch fixierten Staubgitter. An der Unterseite befindet sich noch ein Staubfilter für das Netzteil, der nach hinten herausgezogen werden kann um ihn zu säubern.
Der Einschaltknopf, Resetknopf (alternativ Umschaltknopf für
den aRGB Controller), 2 x Status-LEDs, 2 x USB 3.0, 1 x USB-C und Audiobuchsen für Kopfhörer und Mikrofon befinden sich auf den Deckel des Gehäuses.
Das Innere des Gehäuses bietet ausreichend Platz für den Einbau eines Mainboards von einer mITX bis hin zu eATX Grösse. Ausreichende Kabeldurchführungen sind vorhanden, sowohl über als auch unterhalb des Mainboards. Seitlich finden wir Kabeldurchführungen passend für ein Mainboard bis zu einer ATX Grösse und zusätzliche für ein eATX Mainboard. Der Platz zwischen diesen Kabeldurchführungen wird auf der Rückseite für das Kabelmanagement genutzt. Leider werden beim TG7M keine Gummidurchführungen genutzt oder mitgeliefert, so dass die Kabel auf der Rückseite sichtbar bleiben und so das Kabelmanagement erschweren. Das PSU Cover bietet, durch die vorinstallierte Aufnahmen, den Einbau der 2,5 Zoll Laufwerktrays von der Rückseite, so dass diese sichtbar bleiben. Eine Öffnung im PSU Cover lässt den Blick auf das eingebaute Netzteil frei. Die auf dem Cover befindlichen „Schlitze“ dienen zur Umleitung des Luftstroms des unteren Frontlüfters, so dass die eingebaute Grafikkarte besser mit Luft versorgt wird.
Die Rückwand
stellt typisch eine Aussparung für die I/O Blende, 7 Slots mit Blenden für Erweiterungskarten und eine Aussparung für die mitgelieferte Blende für den vertikalen Einabu einer Grafikkarte.
Was den Platz für den hinteren Lüfter betrifft, hier ist leider nur der Einbau eines 120mm Lüfter möglich.
Die Gehäusewand bietet in der Front die Aufnahme von 3 x 120mm oder 2 x 140mm Lüfter,
was auch auf den Deckel zutrifft. Wie schon erwähnt, bleibt bei einer Montage der Lüfter in der Front zwischen Frontblenden und Gehäusewand, mehr Platz für ein Radiator, jedoch entfällt dabei die Möglichkeit der Nutzung des Filtergitters.
Die Rückseite des Mainboardtrays bietet genug Möglichkeiten für ein gutes Kabelmanagement, auch wenn man die Kabeln anders verlegt als vorgegeben. Die hier befindlichen
2,5 Zoll Laufwerktrays können werkzeuglos montiert werden, die Laufwerke müssen aber an den Trays verschraubt werden.
Im vorderen Bereich, unter dem PSU Cover, befindet sich noch ein HDD-Käfig. Hier ist der Einbau einer 3,5 Zoll Festplatte im Käfig und einer 3,5 Zoll Festplatte oder einem 2,5 Zoll Laufwerk auf den Käfig, möglich.
Das Netzteil liegt zur Entkopplung auf 2 Moosgummistreifen.

 

Kleiner Testeinbau

Verwendete Hardware:

  • Netzteil: Sharkoon Silent Storm Cool Zero 750W

  • Mainboard: Asus ROG Maximus XI Hero

  • CPU: Intel i7 9700k

  • CPU Kühler: Arctic Freezer 34 eSports Duo Weiss

  • RAM: Patriot Viper RGB 16GB DDR4-3600 CL17

  • Grafikkarte: 1 x MSI RTX 3070ti Ventus 3x 8GB
    1 x Gigabyte GTX 970 G1 Gaming Windforce

  • Laufwerk: Micron 240GB SATA SSD

Der Einbau war dem verfügbaren Platzangebot entsprechend leicht und der kurze Testbetrieb angenehm leise.
Auch die RGB Steuerung war problemlos möglich, sowohl per Resetknopf als auch per Software, bei einer Verbindung mit einem aRGB Header am Mainboard.

Das „Vertical Graphics Card Kit“

Das mitgelieferte Kit für den vertikalen Einbau einer Grafikkarte beinhaltet einen PCIe 3.0x16 Riser Kabel, Schrauben und eine Halterung für die Befestigung des Riserkabels im Gehäuse. Leider ist diese Halterung nicht für das TG7M Gehäuse geeignet. Hier müssen die Abstandshalter für die Befestigung auf dem PSU Cover genutzt werden. Dadurch geht meiner Meinung nach etwas an Stabilität des PCIe Slots am Riserkalbel verloren. Wie oben schon erwähnt, ist hier nur der vertikale Einbau einer 2-Slot Grafikkarte möglich.

Mein Fazit

Das Sharkoon TG7M Gehäuse kann durchaus überzeugen, auch wenn paar Kleinigkeiten noch Verbesserungen benötigen. Sharkoon ist aber auf den besten Weg dahin, wenn man die Entwicklung der TG Reihe anschaut, sowie die neuen Produkte aus dem Hause Sharkoon. Für einen aktuellen Preis von knapp 103 Euro ( https://geizhals.de/sharkoon-tg7m-rgb-a2655435.html ) bekommt man ein solides Case das sich zeigen lässt. Von mir eine klare Kaufempfehlung für jemanden der nicht viel ausgeben will, dennoch ein tolles Case haben möchte.

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Reviews

Asus ROG Delta S

Asus ROG Delta S - Gaming Headset

Ein Review von Philip Didsche

Wieder traf ein neues Headset bei mir ein, dabei handelt es sich um das ⇒Delta S
vom bekannten Hersteller Asus – Republic of Gamers.

Datenblatt

Typ: Stereo Headset

Bauform: Over Ear

Prinzip : Geschlossen

Anschluss: USB 2.0 Type-C

Gewicht : 300g

Kopfhörer-Spezifikationen

Lautsprecher-Durchmesser: 50 mm

Impedanz: 32 Ω

Frequenzbereich: 20 Hz – 40.000 Hz
Hi-Fi-DAC : ESS 9281 Pro

Hi-Fi-Verstärker : ESS 9281 Pro

Kanal : Virtual 7.1
Beleuchtung : RGB

Mikrofon-Spezifikationen

Richtcharakteristik: Omnidirektional

Frequenzbereich: 100 Hz – 10.000 Hz

Empfindlichkeit: -40 dB

Abnehmbares Mikrofon: ✓

Flexibles Mikrofon: ✓

Kabel und Anschlüsse

Modulares Kabel: X

Kabellänge 1x USB C Kabel : 150 cm

Adapter : 1 x USB C auf USB A Kabel : 100cm
Gesamt-Kabellänge : 250cm

Kompatibilität

PCs/Notebooks: ✓

Tablets/Smartphones/MP3-Player/Notebooks (TRRS): ✓

PlayStation 5: ✓

PlayStation 4: ✓

Nintendo Switch: ✓

Lieferumfang / Karton

Der Karton ist tatsächlich recht hochwertig. Sowohl von Innen als auch von Außen.
Nach dem ersten Öffnen stahlt einem das ROG direkt schon ins Gesicht.
Der Kopfhörer ist noch nicht zu sehen, da er sich unter einem weiteren Deckel versteckt, welcher von unten nochmal mit Schaumstoff bezogen ist und damit sehr gut geschützt und für den Transport sicher liegt.

Nach entfernen des Deckels erblickt uns dann auch der Kopfhörer.
Aber packen wir diesen erst einmal zur Seite.

Darunter befindet sich nämlich das komplette Zubehör in einem weiteren kleinen schwarzen Karton.
Zu finden ist hier

– Die Bedienungsanleitung
– Ein Mini Garantiebuch

– Das ansteckbare Mikrofon

– Ein USB C auf USB A Verlängerungskabel (1m)

– 1 Paar Stoffpads

Komplett ausreichend, alles recht simple gehalten und kein großer Schnickschnack.

Optik / Qualität

Auf die Optik wurde hier wahrscheinlich sehr viel Wert gelegt.
Mich selbst spricht das Design an, was natürlich komplett unterschiedlich ankommt.
Die zusätzliche RGB Beleuchtung ist dann wohl ebenfalls Geschmackssache. Für mich ist es nutzlos, da die Kopfhörer eh auf dem Kopf sitzen und man daher nichts von der Beleuchtung hat.
Wem es aber gefällt, kann diese komplett in der Software nach belieben einstellen.


Die Qualität zeigt hier und da seine Stärken allerdings auch einige Schwächen.
Der Bügel selbst ist aus Stahl gefertigt, was für eine lange Lebenszeit spricht.
Dagegen wurde beim Rest des Kopfhörers sehr viel Plastik verwendet. Hätte da mehr auf Aluminium gehofft.
Die Gelenke zum Eindrehen der Muscheln gibt mir auch ein wenig zu denken, diese könnten eine bekannte Sollbruchstelle aufweisen, wie man es von leider vielen anderen Herstellern kennt.

Sowohl die Kunstlederpads als auch die Stoffpads überzeugen bei der Bequemlichkeit nach mehreren Stunden. Die Form der Muscheln ist zwar nicht wie üblich rund oder oval geformt, jedoch gefällt mir diese Form sehr, da ich selbst einen Tunnel im Ohr trage und das Ohrläppchen perfekt in die Ecke passt, wodurch es zu keinem unangenehmen drücken führt.
Der Anpressdruck könnte ein wenig straffer sein. Dürfte dann allerdings auf Kosten der Bequemlichkeit gehen.

Funktionalität

An dem linken Kopfhörer finden wir eine 3,5mm Buchse. Diese ist jedoch nicht für das Klinkenkabel gedacht, denn das Kabel für die Tonübertragung mit USB-C ist hier fest verbaut, sondern für das beiliegende Mikrofon.
Daher haben wir hier die Möglichkeit es sowohl als Headset oder auch als Kopfhörer zu benutzen, wenn man das Mikrofon mal nicht benötigt.
Ebenfalls finden wir hier eine art Rädchen wodurch wir direkt die Lautstärke vom PC regeln, oder auch direkt das Mikrofon muten können.
Darüber ist noch ein Dipschalter zu finden, dieser ist für die RGB Beleuchtung zuständig.

Wie schon im Lieferumfang erwähnt wurde haben wir hier ein Paar Lederpads sowie auch ein Paar Stoffpads.
Diese sind recht einfach zu wechseln und daher gut dem Wetter anzupassen, wenn es einem unter den Lederpads zu warm wird.

Den Kopfhörer aber auch das Mikrofon kann man noch per Software Namens „Armoury Crate“ von Asus beliebig einstellen, sowohl ein Bass Boost als auch ein kompletten Equalizer finden wir hier vor.

Test Equipment

Kopfhörer : Asus ROG Delta S
Mainboard : Asus B560 f-gaming

Eine Soundkarte kann man hier nicht gebrauchen, da das Headset entweder per
USB-C oder per USB-A angeschlossen wird.

Klang Kopfhörer


Nun ist die Frage, wie sich der Kopfhörer unter Beweis stellt.
Hören wir also mal rein. Zuerst mal mit den mitgelieferten Stoffpads.

Uns fällt direkt auf, dass die Stimmen ein wenig zurück genommen sind.
Sie wirken verdeckt, wodurch sie etwas dumpf klingen.
Allgemein ist der Kopfhörer recht dunkel abgestimmt.
Die Bühne könnte ein Stück größer sein, was beim Gaming davon profitieren würde um eine bessere Ortung zu gewährleisten.
Die Höhen klingen vernünftig, es fehlt jedoch ein Stück an Klarheit, viele Streichinstrumente klingen nicht gut separiert.
Einen tiefen Bass suchen wir hier vergebens, wodurch es in den einem oder anderen Song doch ein wenig flach wirkt, zudem klingt der Oberbass nicht aufgesetzt und ist damit recht ausgeglichen.
Insgesamt fehlt es dem Kopfhörer jedoch an Charakter, einem Audiophilen wird es hier nicht ansprechen aber das ist auch nicht die Zielgruppe von einem Headset.

Anschließend wechsle ich auf die Standard montierten Kunstlederpads.
Es fällt auf, das der Bass ein Stück zugelegt hat.
Die Lieder klingen jetzt um einiges kräftiger und voluminöser.
Der Rest bezüglich den Mitten und den Höhen bleibt unangetastet und stellt daher keine weiteren Änderungen mit den Pads dar.

In der Software finden wir dann, wie angesprochen, die verschiedenen Möglichkeiten den Kopfhörer anzupassen.
Standardmäßig und auch so getestet wurde der Kopfhörer auf dem Profil „Ausbalanciert“.
Weitere Profile wie Ego Shooter, Gaming, Film, Musik verschlimmern eher den Klang des Kopfhörers.
Auch einen Bass-Boost finden wir hier vor, welcher ein starkes Volumen dazu bringt, den Tiefbass allerdings schnell zum wummern bringen kann.
Zu guter Letzt ist in der Software selbstverständlich ein 10 Band Equalizer.
Dort kann man nach seinem eigenen Geschmack das komplette Band anpassen.
Wer natürlich Lust und Spaß daran hat,- ich habe es weniger und teste daher immer nur den Kopfhörer Out of the Box.

Zum Schluss möchte ich mal schauen wie Pegelfest dieser Kopfhörer ist.

Bei erhöhter Lautstärke, welche noch erträglich, fängt der Kopfhörer dann doch stark an zu verzerren, er spielt hier recht unsauber.
Daher ist der Kopfhörer nicht für laute Passagen geeignet.

Klang Mikrofon

Kommen wir zu dem, was ein Headset eigentlich erst ausmacht – das Mikrofon.
Dies ist wie schon erwähnt einfach an dem Kopfhörer angeschlossen indem man das mitgelieferte Mikrofon in die vorgesehene Klinkenbuchse an der linken Muschel steckt.

Die Lautstärke des Mikrofons ist recht ausreichend um in vielen Voice Chats verstanden zu werden.

Die Klangqualität des Mikrofons ist hingegen leider nicht ausreichend.
Der Klang ist recht begrenzt und dumpf, wodurch es sehr unsauber klingt.
Man wird zwar verstanden jedoch fehlt es hier dem Mikrofon definitiv an Klarheit.
Asus sollte hier nochmal nachlegen, denn das haben viele Hersteller schon besser gemeistert.

FAZIT

Das Headset weißt leider in allen Kategorien zu viele Schwächen auf. Unter anderen die Qualität des Kopfhörers, das Mikrofon und auch beim Klang. Wenn man bedenkt, dass man hier fast 200€ auf den Tisch legen muss.. spreche ich hier leider defintiv von einer Kaufempfehlung ab.
Asus muss an vielen Ecken nochmal nachlegen.

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AlphaCool – PCHMG – neue Partnerschaft

Alphacool x PCHMG - neue Partnerschaft

 
 

Heute möchten wir euch einen neuen offiziellen Partner von PCHMG vorstellen, welcher bereits in der Vergangenheit Aktionen mit uns und für euch als Community veranstaltet hat: Alphacool Deutsch !

Den meisten Modding-Enthusiasten und längeren PCHMG Mitgliedern wird Alphacool in jedem Fall ein bekannter Name sein & für alle die ACool nicht kennen: Alphacool ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Braunschweig & einer der weltweit größten Hersteller im Bereich Wasserkühlung, sowohl für Endkunden als auch im industriellen Bereich.

ACool bringt dauerhaft viele neue spannende Produkte für Modding Enthusiasten auf den Markt, ist allerdings auch bei vielen anderen Marken im Hintergrund vertreten wie z.B. beQuiet, Medion & Fractal Design.

Durch unsere Partnerschaft könnt ihr dauerhaft den Code „PCHMG10“ im Alphacool Online-Shop nutzen und so 10% auf euren gesamten Einkauf sparen!

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit & viele coole Aktionen in unserer Community!

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