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LC Power LC-M34-UWQHD-144-C-K Review

LC-Power LC-M34-UWQHD-144-C-K Curved Monitor

Ein Review von Andreas Wolf

Auch überlegt auf einen neuen Monitor zu wechseln, weil der Aktuelle eine zu geringe Auflösung hat oder es auch etwas grösser sein darf?
Dann stehst Du genau am selben Punkt wie ich vor kurzer Zeit.

Da ich schon einen Monitor des Herstellers LC-Power, den LC-M27-FHD-144-C, besitze und damit sehr zufrieden war bzw. immer noch bin, sollte es wieder eins aus dem Hause LC-Power werden.
Die Entscheidung viel auf den LC-Power M34-UWQHD-144-C-K.
Wieso ich mich dafür entschieden habe, dass könnt Ihr hier im folgenden Review erfahren.

Technische Daten

Die technische Daten des Monitors, könnt Ihr dem folgenden Screenshot von der Herstellerseite entnehmen.

Lieferumfang, Montage und Design

Der Monitor kam in der OVP. Diese wurde noch zusätzlich in einem Versandkarton, der mit zusätzliche Styroporteile für einen sicheren Transport befüllt war. Auch wenn der Monitor eigentlich sehr gut und transportsicher in der eigenen OVP verpackt ist, wir kennen leider die Fahrer der Paketdienstleister.

Einmal befreit vom Versandkarton, können wir auch die OVP des Monitors betrachten.
Diese ist schlicht und in schwarz-weiss gehalten, wie wir sie von LC-Power sonst auch kennen.
Eine Abbildung des Monitors, sowie die wichtigsten technischen Daten zeigen uns was wir in der Verpackung zu erwarten haben.

Der Monitor kommt in einer an der Form des Monitors angepasste Styropor „Hülle“, die dazu dienen soll dass dieser auch heil beim Nutzer/Käufer ankommt.
In einigen Aussparungen der Hülle finden wir noch folgendes:

  • Standfuss
  • Stromkabel EU
  • Stromkabel UK
  • HDMI Kabel
  • Display-Port Kabel
  • USB-C Kabel
  • Schrauben für Standfuss und VESA
  • Adapterplatte
  • VESA Adapterplatte
  • Schraubenzieher (-dreher)
  • Externes Netzteil
  • Bedienanleitung

Was mich persönlich überrascht hat, ist die Tatsache dass alle gelieferte Kabel und sogar das Netzteil in weiss, passend zum Monitor, mitgeliefert werden. Sieht man leider sehr selten.

 

Die Montage des Monitors ist so simpel wie möglich.

Was soll ich viel dazu sagen: mit 3 Schrauben den Standfuss am Monitorarm befestigen und dann auf der Rückseite des Monitors einstecken bis es einrastet, denn hier sind keine Schrauben mehr nötig. Das spart Zeit und sogar den Blick in der Bedienanleitung. 

Will man den Monitor, so wie ich, an einem Monitorarm für 2 oder mehrere Monitore befestigen, so kommt die mitgelieferte VESA Adapterplatte im Einsatz. Diese wird mit 4 Schrauben erst an der Rückseite des Monitors befestigt und dann an der VESA Aufnahme des Monitorarms.

Komplett aufgebaut erstrahlt der LC-Power LC-M34-UWQHD-144-C-K in voller Pracht.

Auch wenn der Monitor als Gaming Monitor verkauft wird, wurde hier ein eher schlichtes und elegantes Design gewählt, so dass er auf jeden Schreibtisch passt und für jeden Einsatzzweck eine gute Figur macht.

Matte Oberflächen, die Fingerabdrücke und leichte Kratzer nicht gleich sichtbar machen, waren hier die richtige Wahl.
Die an der Rückseite platzierten aRGB Streifen bieten ein tolle Hintergrundbeleuchtung und sind über die im OSD Menü auswählbaren Effekten, anpassbar. Für diejenige die es nicht an haben wollen, hat man die Möglichkeit diese auch auszuschalten.
Wer hier ein Betrieb von 2 Monitore anstrebt, der hat leider das Problem dass die Ränder, die hier etwas zu breit gewählt wurden und noch zusätzlich am Display selber eine 3mm Umrandung haben, die optische Trennung des Bildes zwischen den Monitoren sehr gross wirken lassen.

Anschluss, Einstellung und Betrieb

 

Folgende Anschlüsse finden wir auf der Rückseite des Monitors:

  • 1x DP 1.4
  • 3x HDMI 2.0 (HDCP 2.2)
  • 1x  USB Typ-C-PD (65 W)
  • 1x Audio Out
  • 1x USB-A
  • Netzteilbuchse

Die Anschlüsse an der Rückseite sind gut erreichbar und die Kabel können gebündelt durch den Kabelkanal im Standfuss verlegt werden.
Die Stromversorgung des Monitors erfolgt über ein externes Netzteil, der die für den Monitor benötigte 19,5V und 9,23A liefert. Bei der Stromversorgung hätte ich mir einen direkten Anschluss mittels Kaltgerätekabel gewünscht.

Für den Betrieb am PC sollte man das mitgelieferte DisplayPort Kabel nutzen, wenn es von der Länge her passt. Bei mir war es leider nicht der Fall und musste so auf ein vorhandenes Kabel zurückgreifen.

Einmal mit dem PC verbunden, kann man schon loslegen und die „Aussicht“ geniessen.

Das OSD Menü erreicht man über den unten-mittig platzierten Joystick.

Folgende OSD Menü Auswahl steht, je nachdem in welcher Richtung der Joystick bewegt wird, zur Verfügung:

  • nach vorne: LED Beleuchtung
  • nach hinten: Fadenkreuz Einblendung und Auswahl zwischen Kreuz oder Punkt und Farbe (rot oder grün)
  • nach links: Voreingestellte Profile
  • nach rechts: Erweiterte Einstellungen

Hierbei ist zu beachten dass die Auswahlbestätigung der Menüpunkte durch Betätigung des Joysticks nach rechts realisiert wird und nicht wie bei anderen Geräte, durch den Druck darauf. Ein Druck auf den Joystick schaltet den Monitor ein oder aus.

Die Standard Einstellungen sind für den Alltagsbetrieb gut gewählt und weitere Einstellungen sind nur dann zu wählen wenn diese benötigt werden, wie z.B HDR, Adaptive Sync, USB-C (PD), usw.

Beim Durchlauf des Eizo Monitor Tests sind mir keine Pixelfehler aufgefallen.

Die Farben sind gesättigt und bei den grauen und weissen Testbilder sind keine grosse Beleuchtungsunterschiede sowie Schatten bemerkbar. Auch beim schwarzen Bild sind Hotspots nur sehr leicht zum Rand zu erkennen, die aber im Normalbetrieb gar nicht bemerkbar sind. Das Testbild und die Textdarstellung zeigen ein auf der gesamten Fläche scharfes Bild.

Die Tests wurden mit den Standardeinstellungen des Monitors durchgeführt. 
Dabei steht die Helligkeit auf 50%, die nach meiner Meinung nach ausreichend ist. Eine etwas höhere Einstellung würde ich bei der Bildbearbeitung wählen, jedoch nicht zu hoch, denn mit einer Helligkeit von 650cd/m² ( 1000 cd/m² im HDR Betrieb) wird man regelrecht vom Monitor geblendet.

Wie Ihr auch aus den Bilder entnehmen könnt, liefert der LC Power LC-M34-UWQHD-144-C-K ein super Bild mit kräftige Farben, guten Kontrast und hohe Helligkeit.

 

Kleines Fazit am Ende

LC-Power bietet hier einen aus meiner Sicht sehr guten Monitor, der mit seinen 144Hz, Adaptive Sync, UWQHD Auflösung und 99% sRGB Farbraumabdeckung , sowohl für Bildbearbeitung und Videoschnitt als auch für Gaming geeignet ist.

Die Auswahl fiel auf dieses Modell aus folgenden Gründen:

Für Bildbearbeitung :

  • 99% sRGB Farbraumabdeckung
  • 650 cd/m² Helligkeit

Für den privaten „Genuss“ :

  • HDR-1000
  • Bild-in-Bild
  • Bild-für-Bild

Für Gaming:

  • Adaptive Sync
  • 144Hz
  • Reaktionszeit 1ms (GtG)
  • Krümmung 1000R

Leider gibt es für mich auch ein paar Sachen die ich mir etwas anders gewünscht hätte, wie z.B. folgendes:

  • einen schmalen Displayrahmen 
  • keinen sichtbaren Displayrand der zusätzlich zum Rahmen die Anzeige noch weiter nach innen verschiebt
  • einen direkter Stromanschluss ohne externes Netzteil
  • ein moderneres OSD Menü

Kaufempfehlung meinerseits? Auf jeden Fall.
Bei einem Kaufpreis von aktuell knapp 535€ bietet der LC Power LC-M34-UWQHD-144-C-K eine sehr solide Ausstattung und ein schönes Design der das Herz jeden Gamers höher schlagen lässt. 

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PCHMG Podcast mit Jenny und Nina – November 2021

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Wir dürfen vorstellen: 

PCHMG Podcast mit Jenny und Nina – November 2021

 Timestamps:
00:00:00 Intro
00:00:23 Begrüßung
00:01:02 GTA The Trilogy – Definitiv Edition
00:11:18 Blizzard CEO Rücktrittsforderungen
00:19:36 Battlefield 2042
00:35:39 Arcane – die Netflix-Serie
00:40:55 Elex 2
00:50:26 N7-Day Mass Effect News und Dragon Age 4
01:09:52 Icarus
01:17:36 Abschied und Ende

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Advent, Advent – PCHMG Giveaway

Unser erstes Advent Giveaway auf Facebook

1. Advent PCHMG Gewinnspiel
Wir starten in unser erstes Adventsgewinnspiel mit dem Blick gerichtet auf viele weitere, die wir für euch geplant haben!
 
 
Es gibt in Kooperation mit ASUS & Seasonic folgendes zu gewinnen:

Wir drücken euch die Daumen & hoffen ihr habt einen guten Start in die Weihnachtszeit & bleibt gesund 🙂

Hier geht es zum Giveaway:
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___________________________________
Dieses Gewinnspiel läuft bis zum 28.11.21 & wird am darauf folgenden Tag ausgelost. Die Gewinner werden öffentlich auf unserer Facebook Seite bekannt gegeben!
Vergiss nicht dich im Falle eines Gewinnes zu melden.
___________________________________
Das Gewinnspiel wird von der PC Hardware, Modding und Games Seite bzw. Gruppe veranstaltet vertreten durch Martin Heits, Am Mittelpfad 16, 50374 Erftstadt und steht in keinerlei Verbindung zu Facebook oder Instagram.
 
 

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PCHMG Podcast mit Jenny und Nina – Oktober 2021

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Wir dürfen vorstellen: 

PCHMG Podcast mit Jenny und Nina – Oktober 2021

Timestamps:
00:00:00 Intro
00:00:23 Begrüßung
00:01:23 Blizzcon 2022
00:09:42 Ghost Recon: Frontline
00:17:51 Neues Studio: Possibility Space
00:23:48 Dying Light für die Switch? Nicht in Europa.
00:31:33 Haunted Chocolatier
00:36:15 Große Spieleupdates im Oktober
00:47:08 Battlefield 2042
00:55:16 Sherlock Holmes Chapter One
01:04:13 Abschied und Ende


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PCHMG Podcast mit Jenny und Nina – September 2021

PCHMG Games Podcast mit Jenny und Nina - September 2021

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September Folge des PCHMG #Games #Podcast mit Jenny und Nina. 

Unter anderem mit folgende Themen: 

Timestamps:
00:00:00 Intro
00:00:23 Begrüßung
00:00:55 Sony Showcase
00:01:45 Star Wars: Knights of the Old Republic Remake
00:06:12 God of War Ragnarok
00:11:29 Battlefield 2042: Verschiebung des Release Termins
00:15:40 Call of Duty Vanguard: Banns aus Warzone übertragen sich auf Vanguard
00:21:06 Sims 4 Style Packs
00:29:47 Gerücht: Ein Star Wars Spiel von Quantic Dream?
00:34:00 Age of Empires 4
00:39:11 Far Cry 6
00:49:40 Abschied und Ende

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PCHMG Games Podcast mit Jenny und Nina – News Teil 2- August.2021

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Games News Folge 2 des PCHMG #Games #Podcast mit Jenny und Nina.

Unter anderem mit folgende Themen:

  • Gamescom
  • Exekiller
  • Cyberpunk 2077 Patch
  • Skyrim
  • Releases September
  • Call of Duty
  • Saints Row

#games #gamescom #gamescom2021 #news #gamesnews #podcast #exekiller #cyberpunk2077 #skyrim #CoD #SaintsRow #pchmg

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MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi – by Andreas Wolf

MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi

Ein Review von Andreas Wolf

Eigentlich bin ich ein treuer Intel und Asus Konsument, doch sollte man manchmal seine Komfortzone verlassen und sich auch in andere Lager umschauen.
So kam es dazu dass ich hier, mit Unterstützung von MSI Deutschland, das MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi unter die Lupe nehmen und mir eine Meinung dazu bilden
darf.

Als Intro ein paar technische Spezifikationen:

Bezeichnung: MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi
Format: ATX
Chipsatz: X570
Arbeitsspeicher: 4 x DDR4 bis 4400 Mhz (OC)
Steckplätze: 2 x PCIe 16x / 3 x PCIe 1x SATA: 6 x SATA 6G
M.2: 1x M.2 PCIe x4 Gen 4.0
         1x M.2 PCIe x4 Gen 3.0
Beleuchtung: 2 x RGB (4-PIN 12v) / 2 x aRGB (3-PIN 5v)
Netzwerk: 1 x 1 Gbit Lan / WiFi / Bluetooth
Display: 1 x HDMI
Lüfteranschlüsse: 6 x 4-Pin PWM

Hier gehe ich nicht auf alle zur Verfügung stehende Anschlüsse ein, diese könnt Ihr aber unter folgendem Link einsehen:
https://de.msi.com/Motherboard/MPG-X570-GAMING-EDGE-WIFI/Specification

Verpackung/Inhalt :
Das Mainboard kam bei mir in einem Versandkarton an, in dem sich gut verpackt und transportsicher das Mainboard, in der OVP befand.
Das Auspacken fühlte sich irgendwie nach Weihnachten an.

Die OVP des MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi ist schlicht gehalten und zeigt auf der Vorderseite die Bezeichnung und Key Features des Mainboards. Die Rückseite zeigt ein Abbild des Mainboards sowie die Spezifikationen, Features sowie das I/O Panel mit den hier angebotenen Anschlüsse.
Wie zu erwarten, war das Mainboard in einer Antistatiktasche verpackt und die Fixierung in der OVP wurde mittels gefalteter Pappe gelöst. Ob das so aus ökologischem Grund oder als Sparlösung gewählt wurde, kann ich nicht sagen. Da wir die Paketboten „kennen“, hätte ich mir da eine bessere Fixierung gewünscht.

Die OVP beinhaltet, neben das Mainboard selbst, noch folgendes:
2 x Wlan Antennen
2 x SATA Kabel (1 x gerade / 1 x gewinkelt)
1 x aRGB Verlängerung-/Adapterkabel
2 x M.2 Schrauben
Diverse Aufkleber, Treiber DVD, Handbuch, MSI Casebadge, Quickstart Guide.

Das Board:

Das Mainboard kommt in einem schwarz-grauen Design, mit wenig Schnick-Schnack und Bling-Bling. Wer noch kein Mainboard mit x570 Chipsatz besitzt oder gesehen hat, dem fällt gleich der PCH (Chipsatz) Lüfter auf, doch keine Angst, dieser ist sehr leise und dreht erst ab einer gewissen Temperatur, um den Chipsatz zu kühlen.
Was mir positiv aufgefallen ist, sind die Anordnung der Anschlüsse. Die meisten Anschlüsse befinden sich am unteren Rand des Mainboards, so dass die hier angeschlossene Kabel sich ganz gut verlegen
können bzw. man sie hinter/unter einer vorhandenen PSU Cover verstecken kann.
SATA und 1 x USB 3.2 gehen seitlich raus, was meistens Standard ist.
Der ATX24 sowie die CPU Stromanschlüsse belegen auch ihre üblichen Plätze.
In der rechten oberen Ecke des Mainboards finden wir noch den CPU PWM Lüfteranschluss, sowie 1 x RGB (12v), 1 x aRGB (5v) Header und ein PWM Anschluss für eine Wasserpumpe, falls die Hardware per Wasserkühlung gekühlt wird. Den Pumpenanschluss hätte ich mir aber, da ich ein Custom Loop eingebaut habe, im unteren Bereich gewünscht. Die Platzierung ist aber so optimal gewählt, da hier auch AIOs betrieben werden können, deren Pumpe sich meistens im oberen Bereich befinden.
Sehr hilfreich sind auch die EZ Debug LEDs, die einem die Probleme beim Booten anzeigen.
Diese leuchten aber alle rot und man muss genauer hinschauen um zu erkennen welche(s) gerade aufleuchten.
Ein weiterer Punkt
der mir aufgefallen ist, über den ich mir aber nicht sicher bin ob in der Praxis auch seinen Zweck erfüllt, ist der Kühlkörper bzw. die Abdeckung des oberen M.2 Slots.
Diese
r befindet sich teilweise, in Verlängerung, über den Chipsatz Kühler und deckt da die Finnen im Kühler, so dass der Luftstrom über den ganzen Kühler fließen kann. Ein Teil des Luftstroms gelangt auch zum M.2, so dass dieser teilweise eine aktive Kühlung besitzt.
Was mir dabei aber Sorgen bereitet ist die Tatsache dass, wenn der Lüfter sich dreht, meistens Wärme abgeführt wird und so die ganze Wärme vom Chipsatz zum M.2 Slot geleitet wird, was einer SSD nicht wirklich Gutes tun wird. Auch durch den Kontakt des M.2 Kühlers mit dem Chipsatz Kühler wird die Wärme des Letzteren weiter zum M.2 Kühler transportiert
und somit dient dieser eher als Wärmer und nicht als Kühler. Eine Messung ergab, jetzt gerade in dem Moment wo ich dieses Review schreibe, eine Temperatur von 46,5°C.
Da ich am Anfang schrieb, dass hier wenig Bling-Bling (RGB Beleuchtung) zu finden ist, bezog ich mich auf die Beleuchtung die meistens in der Abdeckung des I/O Panels und Chipsatzkühlers zu finden ist. Ganz auf Beleuchtung wurde auch hier nicht verzichtet und im Bereich des ATX24 Stromanschlusses, auf der Rückseite des Mainboards, findet man 12 aRGB LEDs die man per Software, z.B. MSI Dragon Center, steuern kann.
Zu beachten ist dass der obere M.2 Slot sowie der obere PCIe Slot per PCIe Gen4.0 an der CPU angebunden sind und der Rest per PCIe Gen3.0, außer den unteren PCIe Slot der per PCIe Gen4.0 am Chipsatz angebunden wird.
Das I/O Panel bietet, nach meiner Meinung nach, nicht zu viele aber auch nicht zu wenige Anschlussmöglichkeiten. Eine Anzahl an 7 USB Ports sollte im Normalfall ausreichend sein. 
Das
MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi bietet hier noch die Anschlussmöglichkeit einer PS2 Maus oder Tastatur an, was auch meiner Sicht schon lange nicht mehr nötig ist, da diese in der heutigen Zeit per USB verbunden werden.

Fazit:
Das MSI MPG X570 Gaming Edge WiFi ist ein mittelklasse Mainboard, das sich aber nicht unbedingt verstecken muss. Für den „normalen“ Gebrauch und Gelegentheitsgamer bietet es eine solide Leistung. Das komplette Potenzial des x570 Chipsatzes wird hier nicht komplett ausgenutzt und ist für die leistungstärkeren Mainboards vorenthalten . Für einen Preis von aktuell 168,00 Euro (günstigster Preis laut Geizhals) erhält man hier ein solides Mainboard. Wer also kein High-End Mainboard benötigt. Ist hier gut bedient. Eine klare Kaufempfehlung meinerseits.

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Games Podcast mit Jenny und Nina – Die Zukunft des RPG

Games Podcast mit Jenny und Nina - Die Zukunft des RPG

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Nina und Jenny sprechen heute über das Genre RPG. 

Dabei geht es um die zu erwartenden Titel:
  • Starfield,
  • Dragon Age 4,
  • Baldurs Gate 3,
  • usw.

Was können wir von diesen und anderen Titeln erwarten? Was wünschen sich die Spieler? Und was macht ein gutes RPG eigentlich aus?

#Gaming #RPG #DragonAge4 #JRPG #GamingPodcast 

#Bioware #Starfield #BaldursGate3 #VampireTheMasquaradeofBloodline2 

#Bethesda #FinalFantasy #Skyrim #Fallout

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Test it - Keep it

Cooler Master MM720 – by Pascal Gang

Test it-Keep it: Cooler Master MM720

Ein Review von Pascal Gang

Zunächst möchte ich PCHMG und Cooler Master danken.
 
Die Test it Keep it Aktion ist toll, und es ist schön mal in den Genuss zu kommen daran teilnehmen zu dürfen. 😘
Eine von mir angedachte Pro/Contra Liste macht, wie nachfolgend zu erkennen, wenig Sinn für dieses Produkt.
 
Das Objekt der Begierde:
 
Die Cooler Master MM720 kommt in einem kompakten Päckchen, mit wenig Schnick Nack.
Was dennoch beeindruckt, ist das mehrere Gleiter aus PTFE und ein Klebeset mit Zuschnitten beigelegt sind.
Diese machen die Maus bei bedarf Rutschfester. Eine kurze Anleitung gibt alle Nötigen Informationen.
Anfangs dachte ich, das sie vlt. ein wenig zu klein ist für meine riesen Pranken, was ich aber voll und ganz revidieren musste.
Die Ergonomie ist super, man muss sich einfach drauf einlassen.
Der Claw Grip Style gibt Spielern selbst bei zb. schnellen Flicks oder TurnOn’s einen sicheren halt.
 
Ich für meinen Teil, habe die Vorzüge schnell erkannt und lieben gelernt.
Auch stundenlange Nutzung und intensives Zocken belasten die Hand eher weniger als vorher bei anderen Modellen bzw. Herstellern.
Für die richtig schwitzigen Genossen wurde auf IP58 wertgelegt. IP58 steht dafür,
das das Gerät Wasserdicht und geschützt vor Staub und Fremdkörpern ist.
Beim Gerät selbst, stehen Gewicht und Qualität stehen in keinem Zusammenhang.
Der Gedanke das etwas schwereres, auch gleichzeitig höherwertig ist, ist hier völlig falsch.
Die 49gramm lassen die Maus nicht weniger wertig erscheinen.
Haptik und Optik geben ein tolles Gefühl. Der Material Mix ist exzellent.
Es sind kleine Details auf die der Endkunde meist nicht achtet, bei denen im Vorfeld aber deutlich drauf hingewiesen wie gut sie denn sein:
Das Kabel ist ein Traum, es ist nicht nur schön gesleeved, sondern auch komplett widerstandslos.
Die Beleuchtung und der perforierte Body in Kombination mit dem Transparenten Mausrad sind einfach pur schön. Diese lässt sich über schnell Tasten Kombinationen ändern oder über eine frei downloadbare Software
Für mich bietet das Honeycomb Design zusätzlich mehr Belüftung an der Handinnenfläche, was dem Schwitz vorbeugt.
 
Der Laser und Die Tasten.
Wenn man die Cooler Master MM720 umdreht, fällt die Markante Position des Laser auf.
Dieser ist Zentral auf der Unterseite und auf der höhe der Daumen Auflage.
Der Vorteil der sich dadurch ergibt, ist meines Erachtens nach enorm.
Viel Präzisere Bewegungsübertragung, Dreh Bewegungen sind viel angenehmer und smoother ausführbar.
Der Laser an sich muss ein Meisterwerk sein.
Ich habe selten erlebt das ein Stopp der Bewegung so instant und genau ist.
Die Reaktion ist überwältigend und auch in den Niedrigen Dpi Einstellungen lässt sich Mit der MM720 angenehm navigieren.
Die Tasten haben einen angenehmen Grip, und sind wie der Rest der Maus leichtgängig und blitzschnell.
Eine Sache die ich in den ersten Runden schon bemerkte.
Ich nutze sonst für jede Windows Variante ein Script, welches den Eingabe Delay löscht. Heißt, die einzige Variablen dazwischen sind mein Kopf und die Technik.
Wenn man dann die Hardware wechselt und fest stellt, das das Spielverhalten nochmal präziser und ausgeglichener wird,
kann man der Cooler Master MM720 wirklich Lob aussprechen.
Anbei, ist sie auch nicht so teuer wie „Profi“ Produkte anderer Hersteller.
 
Ich gebe besten Gewissens eine Empfehlung und danke nochmal dafür das hübsche Ding mein Eigen nennen zu dürfen.
 
 
 

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