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Test it - Keep it

Asus ROG Gladius 3 Wireles Review – Niclas Engelmann

Review Rog Gladius lll Wireless

Ein Review von Niclas Engelmann

Ich hatte die Ehre an der „Test it Keep it“ Aktion 3/22 teilzunehmen und damit verbunden natürlich auch die Aufgabe die ASUS ROG GLADIUS III Wireless auf Herz und Nieren zu testen.

Zuerst natürlich die Verpackung der Maus, und da lässt sich Asus Rog Strix natürlich wie bei allen Produkten nicht zweimal bitten und legt mal wieder ordentlich vor. Die Maus kommt in einem kleinen aber feinen rot schwarz gehaltenen Karton. An der rechten Seite ist der Karton mit dem Klebestreifen versiegelt und darunter ist ein Magnetstreifen, der auch nach dem Öffnen den Karton schön zusammenhält. Öffnet man den Karton dann sieht man eine Schaumstoffform in welcher die Maus selbst, das USB-C Kabel und der Dongel liegen. Nimmt man die Maus dann aus der Verpackung ist diese mit Folie an der groben Oberfläche und an den Gleitpads geschützt. Nimmt man die Schaumstoffform dann raus erspäht man die üblichen Beilagen, Handbuch, Aufkleber usw. Aber auch für mich neu waren die beiliegenden 5pin Omron Switches, doch dazu später mehr.

Die Maus verfügt wie im Namen verraten über Wireless Verbindungsmöglichkeiten. Man kann die Maus per USB-Dongel über RF 2,4 GHz verbinden oder mit der Standard BT Verbindung betreiben. Natürlich ist die Maus auch mit dem USB c Kabel verbunden weiterhin verwendbar. Der Dongle sowie das Kabel sind unfassbar hochwertig verarbeitet, und auch am Dongle hat ROG Strix nicht an Individualität gespart. Überall „sexy“ Kanten und Ecken, meiner Meinung nach sehr edel, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Als Sensor ist ein üblicher optischer Sensor verbaut der von 100 bis 26.000 DPI bei einer maximalen Abweichung von 1 % unterstützt.
Die verbauten Rog-Mikroschalter verfügen über eine Lebensdauer von ca 70Millionen Klicks, doch Asus Rog Strix liefert dazu noch die Möglichkeit bei Plug n‘ Play die Switches einfach auszutauschen. Man kann die Switches von 3 Pin Mikroschalter zu den neusten optischen 5pin Omron Schaltern tauschen.

Optisch macht die ROG GLADIUS III Wireless natürlich schick was her. RGB Beleuchtung über Armory Crate steuerbar, was will man mehr? 
Mich besonders hat die Beleuchtung an der linken Seite der Maus sehr angesprochen, diese kleinen feinen und hochwertigen Schriftzüge beleuchtet sind schon beeindruckend. Unter anderem ist das Mausrad und das ROG STRIX Logo auf der Front der Maus mit beleuchtet.
Nun zu meiner Meinung nach 14 Tagen Test.
Optisch wie auch technisch macht diese Maus ordentlich was her. Für mich als absoluter ROG STRIX Fanboy ist das natürlich wie gemacht. Optisch gebe ich der Maus daher eine glatte 10/10. Technisch muss ich leider einen Punkt abziehen, da ich in Verbindung mit 3 weiteren WLAN verbundenen Geräten feststellen musste, dass die Maus dann „Verbindungsprobleme“ aufweist. Daher eine 9/10.

Zusammenfassend ist die ROG GLADIUS III Wireless eine absolute Empfehlung wert.


Hersteller Seite: https://rog.asus.com/de/mice-mouse-pads/mice/wireless/rog-gladius-iii-wireless-model/

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Test it - Keep it

Asus ROG Keris Wireless – Domenico L. Ninotta

Asus ROG Keris Wireless Gaming Maus

Ein Review von Domenico Lauricella Ninotta

Testobjekt: „Asus ROG Keris Wireless“

Vielen Dank vorab an PCHMG und Asus, die mir die Möglichkeit geboten haben, die neue Wireless Maus „Asus ROG Keris“ ausführlich zu testen.

Lieferumfang / Karton:
Die Maus kommt in einer schlichten, aber dennoch stylischen Verpackung, auf der man eine gute Übersicht der Eigenschaften und Funktionen erhält. Die Verpackung ist ökologisch gut durchdacht und umgesetzt, da sie hauptsächlich aus Papier bzw. Pappe besteht und wirklich kaum Plastik verwendet wurde.
Neben den Handbüchern wird ein „ROG Paracord“ als Aufladekabel mitgeliefert.
Neue „100% PTFE-Mausfüße“ mit abgerundeten Kanten sind auch enthalten und können jederzeit ersetzt werden, sobald die alten durch sind.
Zwei Sets austauschbarer farbiger „Seitentasten“ und die neuen „Omron Mouse Switches“ werden mitgeliefert und verlängern somit die Lebenszeit der Maus enorm.

Optik / Qualität / Bewertung
Die Optik der ROG Keris ist schlicht und dennoch interessant. Sie ist relativ klein, aber dafür ergonomisch ausgereift.
Die Maus hat eine hochwertige Qualität. Der untere Teil der Maus ist „glatt“ gehalten, während die Oberfläche der Maustasten und die Oberfläche der Seiten etwas rauer ist und man somit mehr Grip hat.
Die Maustasten haben ein wirklich gutes Feedback und das Klicken fällt nicht zu leicht aber auch nicht zu schwer, man klickt also nicht ungewollt mehrfach wie es leider bei manchen anderen Mäusen der Fall ist. Einzelklicks wie z.B. für das „singlefire“ funktionieren also problemlos.
Die Daumentasten sind auf fast einer Ebene mit der Maus und stören somit keineswegs. Die austauschbaren Daumentasten, die mitgeliefert werden unterscheiden sich jedoch nur farblich. Für die Auslösung der Daumentasten muss man etwas mehr Druck ausüben, was aber am Ende gegen „ungewollte“ Klicks hilft und somit positiv zu bewerten ist.
Die Gleitfüße der ROG Keris habe ich in dieser Form bisher noch nicht gesehen, aber die Gleiteigenschaft der Maus ist wirklich sehr gut.
Das Mausrad ist aus einem weichem Gummi, welcher einen super Grip und ein super Handling liefert. Außerdem fühlt sich das Mausrad qualitativ hochwertig an und sitzt sehr stabil. Das „scrollen“ fällt leicht und unbeschwert.
Die ROG Keris ist sehr präzise dank des „PAW3335“ Sensors und es macht Spaß mit ihr FPS Shooter zu spielen. Die wireless Übertragung der Maus ist wirklich klasse und ich hatte sogar das Gefühl weniger input Lag im Vergleich mit meiner alten
wireless Maus beim Spielen zu haben..
Die Software besitzt alle regulären Einstellungen.
Die DPI lässt sich in 100ter Schritten einstellen und man kann zwischen insg. vier verschiedenen Profilen per Knopfdruck wählen. Es gibt sogar spezifische Profilvergaben für eure Spiele bei denen ihr die Maussettings je nach Spiel anpassen könnt. Man kann noch eine „Winkel-Erfassung“ oder auch die „Lift-off“ Erkennung einstellen.
Ihr habt diverse Beleuchtungseinstellungen sowie die „Aura-Sync“ Funktion bei der ihr eure Hardware etc. passend farbig synchronisieren könnt.
Das Gewicht der Maus ist kein Problem und man hat ein gutes Allround Handling.
Der Akku der Maus wird leider nur in 25er Schritten angezeigt, so dass man den genauen Entladezeitpunkt der Maus schwer deuten kann. Da die Maus aber nach ca. 15min Ladezeit wieder bei rund 50% Akku steht, ist dies nicht allzu störend.
Der Akku hält ca. 2-3 Tage bis er wieder geladen werden muss.

Fazit:
Die Form der Maus ist sehr ergonomisch und selbst eine Stundenlange Nutzung wirkt nicht belastend. Meine Finger verkrampfen nicht mehr nach mehreren Stunden wie es bei anderen Mäusen der Fall war.
Die ROG Keris ist bestens für Nutzer mit einem „Palmgrip“ oder „Clawgrip“ geeignet.
Durch ihre Größe ist sie jedoch eher optimal für Nutzer mit kleineren bis mittelgroßen Händen.
Ich habe große Hände und mein Daumen und mein rechter kleiner Finger, schleifen beim spielen auf dem Mauspad. Dadurch bin ich öfters mal beim tracking des Gegner verrutscht, was aber für mich nicht so schlimm ist, als vielleicht für andere Gamer.
Aus dem Grund würde ich die Maus wie oben schon erwähnt, eher Leuten mit kleinen bis mittelgroßen Händen empfehlen.
Im Großen und Ganzen ist die ROG Keris jedenfalls für mich eine definitive Kaufempfehlung.
Sie bringt alles mit was ein echter Gamer braucht und ist zudem noch wirklich zuverlässig und Präzise. Die wireless Übertragung funktioniert einwandfrei und ich hatte keine einzige Unterbrechung oder Störung während der gesamten Nutzung.
Ich habe zudem noch keine Maus im Einzelhandel gesehen, die sogar Ersatzswitches mitliefert und somit die Lebenszeit der Maus auch nach Ablauf der Garantie enorm steigert.
Ein klarer Daumen hoch für die „ASUS ROG Keris wireless“ !!

Herstellerseite: https://rog.asus.com/de/mice-mouse-pads/mice/wireless/rog-keris-wireless-model/

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Reviews

Asus ROG Delta S

Asus ROG Delta S - Gaming Headset

Ein Review von Philip Didsche

Wieder traf ein neues Headset bei mir ein, dabei handelt es sich um das ⇒Delta S
vom bekannten Hersteller Asus – Republic of Gamers.

Datenblatt

Typ: Stereo Headset

Bauform: Over Ear

Prinzip : Geschlossen

Anschluss: USB 2.0 Type-C

Gewicht : 300g

Kopfhörer-Spezifikationen

Lautsprecher-Durchmesser: 50 mm

Impedanz: 32 Ω

Frequenzbereich: 20 Hz – 40.000 Hz
Hi-Fi-DAC : ESS 9281 Pro

Hi-Fi-Verstärker : ESS 9281 Pro

Kanal : Virtual 7.1
Beleuchtung : RGB

Mikrofon-Spezifikationen

Richtcharakteristik: Omnidirektional

Frequenzbereich: 100 Hz – 10.000 Hz

Empfindlichkeit: -40 dB

Abnehmbares Mikrofon: ✓

Flexibles Mikrofon: ✓

Kabel und Anschlüsse

Modulares Kabel: X

Kabellänge 1x USB C Kabel : 150 cm

Adapter : 1 x USB C auf USB A Kabel : 100cm
Gesamt-Kabellänge : 250cm

Kompatibilität

PCs/Notebooks: ✓

Tablets/Smartphones/MP3-Player/Notebooks (TRRS): ✓

PlayStation 5: ✓

PlayStation 4: ✓

Nintendo Switch: ✓

Lieferumfang / Karton

Der Karton ist tatsächlich recht hochwertig. Sowohl von Innen als auch von Außen.
Nach dem ersten Öffnen stahlt einem das ROG direkt schon ins Gesicht.
Der Kopfhörer ist noch nicht zu sehen, da er sich unter einem weiteren Deckel versteckt, welcher von unten nochmal mit Schaumstoff bezogen ist und damit sehr gut geschützt und für den Transport sicher liegt.

Nach entfernen des Deckels erblickt uns dann auch der Kopfhörer.
Aber packen wir diesen erst einmal zur Seite.

Darunter befindet sich nämlich das komplette Zubehör in einem weiteren kleinen schwarzen Karton.
Zu finden ist hier

– Die Bedienungsanleitung
– Ein Mini Garantiebuch

– Das ansteckbare Mikrofon

– Ein USB C auf USB A Verlängerungskabel (1m)

– 1 Paar Stoffpads

Komplett ausreichend, alles recht simple gehalten und kein großer Schnickschnack.

Optik / Qualität

Auf die Optik wurde hier wahrscheinlich sehr viel Wert gelegt.
Mich selbst spricht das Design an, was natürlich komplett unterschiedlich ankommt.
Die zusätzliche RGB Beleuchtung ist dann wohl ebenfalls Geschmackssache. Für mich ist es nutzlos, da die Kopfhörer eh auf dem Kopf sitzen und man daher nichts von der Beleuchtung hat.
Wem es aber gefällt, kann diese komplett in der Software nach belieben einstellen.


Die Qualität zeigt hier und da seine Stärken allerdings auch einige Schwächen.
Der Bügel selbst ist aus Stahl gefertigt, was für eine lange Lebenszeit spricht.
Dagegen wurde beim Rest des Kopfhörers sehr viel Plastik verwendet. Hätte da mehr auf Aluminium gehofft.
Die Gelenke zum Eindrehen der Muscheln gibt mir auch ein wenig zu denken, diese könnten eine bekannte Sollbruchstelle aufweisen, wie man es von leider vielen anderen Herstellern kennt.

Sowohl die Kunstlederpads als auch die Stoffpads überzeugen bei der Bequemlichkeit nach mehreren Stunden. Die Form der Muscheln ist zwar nicht wie üblich rund oder oval geformt, jedoch gefällt mir diese Form sehr, da ich selbst einen Tunnel im Ohr trage und das Ohrläppchen perfekt in die Ecke passt, wodurch es zu keinem unangenehmen drücken führt.
Der Anpressdruck könnte ein wenig straffer sein. Dürfte dann allerdings auf Kosten der Bequemlichkeit gehen.

Funktionalität

An dem linken Kopfhörer finden wir eine 3,5mm Buchse. Diese ist jedoch nicht für das Klinkenkabel gedacht, denn das Kabel für die Tonübertragung mit USB-C ist hier fest verbaut, sondern für das beiliegende Mikrofon.
Daher haben wir hier die Möglichkeit es sowohl als Headset oder auch als Kopfhörer zu benutzen, wenn man das Mikrofon mal nicht benötigt.
Ebenfalls finden wir hier eine art Rädchen wodurch wir direkt die Lautstärke vom PC regeln, oder auch direkt das Mikrofon muten können.
Darüber ist noch ein Dipschalter zu finden, dieser ist für die RGB Beleuchtung zuständig.

Wie schon im Lieferumfang erwähnt wurde haben wir hier ein Paar Lederpads sowie auch ein Paar Stoffpads.
Diese sind recht einfach zu wechseln und daher gut dem Wetter anzupassen, wenn es einem unter den Lederpads zu warm wird.

Den Kopfhörer aber auch das Mikrofon kann man noch per Software Namens „Armoury Crate“ von Asus beliebig einstellen, sowohl ein Bass Boost als auch ein kompletten Equalizer finden wir hier vor.

Test Equipment

Kopfhörer : Asus ROG Delta S
Mainboard : Asus B560 f-gaming

Eine Soundkarte kann man hier nicht gebrauchen, da das Headset entweder per
USB-C oder per USB-A angeschlossen wird.

Klang Kopfhörer


Nun ist die Frage, wie sich der Kopfhörer unter Beweis stellt.
Hören wir also mal rein. Zuerst mal mit den mitgelieferten Stoffpads.

Uns fällt direkt auf, dass die Stimmen ein wenig zurück genommen sind.
Sie wirken verdeckt, wodurch sie etwas dumpf klingen.
Allgemein ist der Kopfhörer recht dunkel abgestimmt.
Die Bühne könnte ein Stück größer sein, was beim Gaming davon profitieren würde um eine bessere Ortung zu gewährleisten.
Die Höhen klingen vernünftig, es fehlt jedoch ein Stück an Klarheit, viele Streichinstrumente klingen nicht gut separiert.
Einen tiefen Bass suchen wir hier vergebens, wodurch es in den einem oder anderen Song doch ein wenig flach wirkt, zudem klingt der Oberbass nicht aufgesetzt und ist damit recht ausgeglichen.
Insgesamt fehlt es dem Kopfhörer jedoch an Charakter, einem Audiophilen wird es hier nicht ansprechen aber das ist auch nicht die Zielgruppe von einem Headset.

Anschließend wechsle ich auf die Standard montierten Kunstlederpads.
Es fällt auf, das der Bass ein Stück zugelegt hat.
Die Lieder klingen jetzt um einiges kräftiger und voluminöser.
Der Rest bezüglich den Mitten und den Höhen bleibt unangetastet und stellt daher keine weiteren Änderungen mit den Pads dar.

In der Software finden wir dann, wie angesprochen, die verschiedenen Möglichkeiten den Kopfhörer anzupassen.
Standardmäßig und auch so getestet wurde der Kopfhörer auf dem Profil „Ausbalanciert“.
Weitere Profile wie Ego Shooter, Gaming, Film, Musik verschlimmern eher den Klang des Kopfhörers.
Auch einen Bass-Boost finden wir hier vor, welcher ein starkes Volumen dazu bringt, den Tiefbass allerdings schnell zum wummern bringen kann.
Zu guter Letzt ist in der Software selbstverständlich ein 10 Band Equalizer.
Dort kann man nach seinem eigenen Geschmack das komplette Band anpassen.
Wer natürlich Lust und Spaß daran hat,- ich habe es weniger und teste daher immer nur den Kopfhörer Out of the Box.

Zum Schluss möchte ich mal schauen wie Pegelfest dieser Kopfhörer ist.

Bei erhöhter Lautstärke, welche noch erträglich, fängt der Kopfhörer dann doch stark an zu verzerren, er spielt hier recht unsauber.
Daher ist der Kopfhörer nicht für laute Passagen geeignet.

Klang Mikrofon

Kommen wir zu dem, was ein Headset eigentlich erst ausmacht – das Mikrofon.
Dies ist wie schon erwähnt einfach an dem Kopfhörer angeschlossen indem man das mitgelieferte Mikrofon in die vorgesehene Klinkenbuchse an der linken Muschel steckt.

Die Lautstärke des Mikrofons ist recht ausreichend um in vielen Voice Chats verstanden zu werden.

Die Klangqualität des Mikrofons ist hingegen leider nicht ausreichend.
Der Klang ist recht begrenzt und dumpf, wodurch es sehr unsauber klingt.
Man wird zwar verstanden jedoch fehlt es hier dem Mikrofon definitiv an Klarheit.
Asus sollte hier nochmal nachlegen, denn das haben viele Hersteller schon besser gemeistert.

FAZIT

Das Headset weißt leider in allen Kategorien zu viele Schwächen auf. Unter anderen die Qualität des Kopfhörers, das Mikrofon und auch beim Klang. Wenn man bedenkt, dass man hier fast 200€ auf den Tisch legen muss.. spreche ich hier leider defintiv von einer Kaufempfehlung ab.
Asus muss an vielen Ecken nochmal nachlegen.

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Reviews

LC Power LC-M34-UWQHD-144-C-K Review

LC-Power LC-M34-UWQHD-144-C-K Curved Monitor

Ein Review von Andreas Wolf

Auch überlegt auf einen neuen Monitor zu wechseln, weil der Aktuelle eine zu geringe Auflösung hat oder es auch etwas grösser sein darf?
Dann stehst Du genau am selben Punkt wie ich vor kurzer Zeit.

Da ich schon einen Monitor des Herstellers LC-Power, den LC-M27-FHD-144-C, besitze und damit sehr zufrieden war bzw. immer noch bin, sollte es wieder eins aus dem Hause LC-Power werden.
Die Entscheidung viel auf den LC-Power M34-UWQHD-144-C-K.
Wieso ich mich dafür entschieden habe, dass könnt Ihr hier im folgenden Review erfahren.

Technische Daten

Die technische Daten des Monitors, könnt Ihr dem folgenden Screenshot von der Herstellerseite entnehmen.

Lieferumfang, Montage und Design

Der Monitor kam in der OVP. Diese wurde noch zusätzlich in einem Versandkarton, der mit zusätzliche Styroporteile für einen sicheren Transport befüllt war. Auch wenn der Monitor eigentlich sehr gut und transportsicher in der eigenen OVP verpackt ist, wir kennen leider die Fahrer der Paketdienstleister.

Einmal befreit vom Versandkarton, können wir auch die OVP des Monitors betrachten.
Diese ist schlicht und in schwarz-weiss gehalten, wie wir sie von LC-Power sonst auch kennen.
Eine Abbildung des Monitors, sowie die wichtigsten technischen Daten zeigen uns was wir in der Verpackung zu erwarten haben.

Der Monitor kommt in einer an der Form des Monitors angepasste Styropor „Hülle“, die dazu dienen soll dass dieser auch heil beim Nutzer/Käufer ankommt.
In einigen Aussparungen der Hülle finden wir noch folgendes:

  • Standfuss
  • Stromkabel EU
  • Stromkabel UK
  • HDMI Kabel
  • Display-Port Kabel
  • USB-C Kabel
  • Schrauben für Standfuss und VESA
  • Adapterplatte
  • VESA Adapterplatte
  • Schraubenzieher (-dreher)
  • Externes Netzteil
  • Bedienanleitung

Was mich persönlich überrascht hat, ist die Tatsache dass alle gelieferte Kabel und sogar das Netzteil in weiss, passend zum Monitor, mitgeliefert werden. Sieht man leider sehr selten.

 

Die Montage des Monitors ist so simpel wie möglich.

Was soll ich viel dazu sagen: mit 3 Schrauben den Standfuss am Monitorarm befestigen und dann auf der Rückseite des Monitors einstecken bis es einrastet, denn hier sind keine Schrauben mehr nötig. Das spart Zeit und sogar den Blick in der Bedienanleitung. 

Will man den Monitor, so wie ich, an einem Monitorarm für 2 oder mehrere Monitore befestigen, so kommt die mitgelieferte VESA Adapterplatte im Einsatz. Diese wird mit 4 Schrauben erst an der Rückseite des Monitors befestigt und dann an der VESA Aufnahme des Monitorarms.

Komplett aufgebaut erstrahlt der LC-Power LC-M34-UWQHD-144-C-K in voller Pracht.

Auch wenn der Monitor als Gaming Monitor verkauft wird, wurde hier ein eher schlichtes und elegantes Design gewählt, so dass er auf jeden Schreibtisch passt und für jeden Einsatzzweck eine gute Figur macht.

Matte Oberflächen, die Fingerabdrücke und leichte Kratzer nicht gleich sichtbar machen, waren hier die richtige Wahl.
Die an der Rückseite platzierten aRGB Streifen bieten ein tolle Hintergrundbeleuchtung und sind über die im OSD Menü auswählbaren Effekten, anpassbar. Für diejenige die es nicht an haben wollen, hat man die Möglichkeit diese auch auszuschalten.
Wer hier ein Betrieb von 2 Monitore anstrebt, der hat leider das Problem dass die Ränder, die hier etwas zu breit gewählt wurden und noch zusätzlich am Display selber eine 3mm Umrandung haben, die optische Trennung des Bildes zwischen den Monitoren sehr gross wirken lassen.

Anschluss, Einstellung und Betrieb

 

Folgende Anschlüsse finden wir auf der Rückseite des Monitors:

  • 1x DP 1.4
  • 3x HDMI 2.0 (HDCP 2.2)
  • 1x  USB Typ-C-PD (65 W)
  • 1x Audio Out
  • 1x USB-A
  • Netzteilbuchse

Die Anschlüsse an der Rückseite sind gut erreichbar und die Kabel können gebündelt durch den Kabelkanal im Standfuss verlegt werden.
Die Stromversorgung des Monitors erfolgt über ein externes Netzteil, der die für den Monitor benötigte 19,5V und 9,23A liefert. Bei der Stromversorgung hätte ich mir einen direkten Anschluss mittels Kaltgerätekabel gewünscht.

Für den Betrieb am PC sollte man das mitgelieferte DisplayPort Kabel nutzen, wenn es von der Länge her passt. Bei mir war es leider nicht der Fall und musste so auf ein vorhandenes Kabel zurückgreifen.

Einmal mit dem PC verbunden, kann man schon loslegen und die „Aussicht“ geniessen.

Das OSD Menü erreicht man über den unten-mittig platzierten Joystick.

Folgende OSD Menü Auswahl steht, je nachdem in welcher Richtung der Joystick bewegt wird, zur Verfügung:

  • nach vorne: LED Beleuchtung
  • nach hinten: Fadenkreuz Einblendung und Auswahl zwischen Kreuz oder Punkt und Farbe (rot oder grün)
  • nach links: Voreingestellte Profile
  • nach rechts: Erweiterte Einstellungen

Hierbei ist zu beachten dass die Auswahlbestätigung der Menüpunkte durch Betätigung des Joysticks nach rechts realisiert wird und nicht wie bei anderen Geräte, durch den Druck darauf. Ein Druck auf den Joystick schaltet den Monitor ein oder aus.

Die Standard Einstellungen sind für den Alltagsbetrieb gut gewählt und weitere Einstellungen sind nur dann zu wählen wenn diese benötigt werden, wie z.B HDR, Adaptive Sync, USB-C (PD), usw.

Beim Durchlauf des Eizo Monitor Tests sind mir keine Pixelfehler aufgefallen.

Die Farben sind gesättigt und bei den grauen und weissen Testbilder sind keine grosse Beleuchtungsunterschiede sowie Schatten bemerkbar. Auch beim schwarzen Bild sind Hotspots nur sehr leicht zum Rand zu erkennen, die aber im Normalbetrieb gar nicht bemerkbar sind. Das Testbild und die Textdarstellung zeigen ein auf der gesamten Fläche scharfes Bild.

Die Tests wurden mit den Standardeinstellungen des Monitors durchgeführt. 
Dabei steht die Helligkeit auf 50%, die nach meiner Meinung nach ausreichend ist. Eine etwas höhere Einstellung würde ich bei der Bildbearbeitung wählen, jedoch nicht zu hoch, denn mit einer Helligkeit von 650cd/m² ( 1000 cd/m² im HDR Betrieb) wird man regelrecht vom Monitor geblendet.

Wie Ihr auch aus den Bilder entnehmen könnt, liefert der LC Power LC-M34-UWQHD-144-C-K ein super Bild mit kräftige Farben, guten Kontrast und hohe Helligkeit.

 

Kleines Fazit am Ende

LC-Power bietet hier einen aus meiner Sicht sehr guten Monitor, der mit seinen 144Hz, Adaptive Sync, UWQHD Auflösung und 99% sRGB Farbraumabdeckung , sowohl für Bildbearbeitung und Videoschnitt als auch für Gaming geeignet ist.

Die Auswahl fiel auf dieses Modell aus folgenden Gründen:

Für Bildbearbeitung :

  • 99% sRGB Farbraumabdeckung
  • 650 cd/m² Helligkeit

Für den privaten „Genuss“ :

  • HDR-1000
  • Bild-in-Bild
  • Bild-für-Bild

Für Gaming:

  • Adaptive Sync
  • 144Hz
  • Reaktionszeit 1ms (GtG)
  • Krümmung 1000R

Leider gibt es für mich auch ein paar Sachen die ich mir etwas anders gewünscht hätte, wie z.B. folgendes:

  • einen schmalen Displayrahmen 
  • keinen sichtbaren Displayrand der zusätzlich zum Rahmen die Anzeige noch weiter nach innen verschiebt
  • einen direkter Stromanschluss ohne externes Netzteil
  • ein moderneres OSD Menü

Kaufempfehlung meinerseits? Auf jeden Fall.
Bei einem Kaufpreis von aktuell knapp 535€ bietet der LC Power LC-M34-UWQHD-144-C-K eine sehr solide Ausstattung und ein schönes Design der das Herz jeden Gamers höher schlagen lässt. 

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PCHMG Games Podcast mit Jenny und Nina – News Teil 2- August.2021

PCHMG Games Podcast mit Jenny und Nina - News Teil 2- August.2021

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Games News Folge 2 des PCHMG #Games #Podcast mit Jenny und Nina.

Unter anderem mit folgende Themen:

  • Gamescom
  • Exekiller
  • Cyberpunk 2077 Patch
  • Skyrim
  • Releases September
  • Call of Duty
  • Saints Row

#games #gamescom #gamescom2021 #news #gamesnews #podcast #exekiller #cyberpunk2077 #skyrim #CoD #SaintsRow #pchmg

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Games Podcast mit Jenny und Nina – Juli.2021

PCHMG Games Podcast mit Jenny und Nina Folge 1 - Juli 2021

Video abspielen

Wir dürfen vorstellen: 

Unser erster #Games #Podcast mit Jenny und Nina. 

Monatliche Folgen und zwischendurch auch die Möglichkeit zu einer Sonderausgabe. 

Unter anderem mit folgende Themen: 

– Battlefield 2042 

– Overwatch 

– Rainbow Six: Extraction 

– Dragon Age 4 

– Total War: Warhammer III 

– E3 Sommer Highlights – Games Neuerscheinungen Juli 2021 

 

#battlefield2042 #rainbowsix #extraction #totalwar #totalwarwarhammer #warhammer #e3 #overwatch #gamingnews #starfield #dragonage

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