
Pressemitteilung:
Clair Obscur: Expedition 33 hat die Game Awards 2025 dominiert – neun Preise, darunter „Game of the Year“. Mein persönliches Highlight war die emotionale Performance von Jennifer English als Maelle, die eindrucksvoll zeigte, wie sehr Schauspielkunst Videospiele bereichern kann.
Game Awards 2025: Clair Obscur schreibt Geschichte
In einer denkwürdigen Nacht im Peacock Theater in Los Angeles hat das französische Indie-Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33 von Sandfall Interactive die Bühne erobert. Das Debüt eines kleinen Studios setzte sich gegen Branchengrößen wie Kojima Productions und Nintendo durch – und gewann gleich neun Auszeichnungen, darunter den prestigeträchtigen Titel Game of the Year.
Das Signal ist klar: Vision und künstlerische Konsequenz können selbst die größten Budgets überstrahlen.
Highlights der Show
Fazit
Die Game Awards 2025 waren ein Triumphzug für ein Indie-Studio, das mit Leidenschaft und künstlerischer Vision die Branche aufrüttelte. Clair Obscur: Expedition 33 ist mehr als ein Spiel – es ist ein Statement, dass Kreativität und Mut die Zukunft der Videospielkultur prägen.
Und während die großen Namen wie Death Stranding 2 oder Ghost of Yōtei leer ausgingen, bleibt die Erkenntnis: Die Bühne gehört jenen, die Geschichten erzählen, die uns berühren.